Hepatitis-C-Medikament zeigt vielversprechende Wirkung gegen das tödliche Hepatitis-E-Virus
Bemnifosbuvir hemmt die Hepatitis-E-Replikation in Labortests und gibt Hoffnung für die Behandlung eines Virus, das jährlich 70.000 Menschen tötet.
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Bemnifosbuvir hemmt die Hepatitis-E-Replikation in Labortests und gibt Hoffnung für die Behandlung eines Virus, das jährlich 70.000 Menschen tötet.
Wissenschaftler haben Medikamente entdeckt, die seneszente „Zombie-Zellen" abtöten, indem sie deren wichtigstes Überlebensprotein blockieren – und so bei Mäusen Tumore schrumpfen ließen.
Wissenschaftler entdecken, dass D-Cystein Krebszellen selektiv angreift, indem es deren Energieproduktion stört, ohne gesunde Zellen zu schädigen.
Ein kleines Molekül namens UNI418 schaltet die DNA-Reparaturmaschinerie von Krebszellen ab und macht dadurch arzneimittelresistente Tumoren wieder anfällig für eine Behandlung.
Die Deaktivierung des NFIL3-Proteins verhindert die Erschöpfung von CAR-T-Zellen und steigert die Tumorkampfkraft in Tiermodellen schwer behandelbarer Krebsarten.
Eine neue Studie zeigt, dass ein PCSK9-Inhibitor kardiovaskuläre Ereignisse bei Hochrisiko-Diabetespatienten ohne bestehende Herzerkrankung verhindert.
Eine neue DNA-basierte Behandlung blockiert das PCSK9-Protein und senkt LDL-Cholesterin um fast 50 %, ohne die üblichen Nebenwirkungen von Statinen zu verursachen.
Neue Forschungsergebnisse erklären, warum BET-Inhibitoren als Krebsmedikamente im Labor wirken, bei Patienten jedoch versagen – und weisen auf bessere Behandlungsstrategien hin.
Bahnbrechendes nicht-invasives Gerät bietet Bauchspeicheldrüsenkrebspatienten neue Hoffnung mit einer Behandlungsoption für zu Hause.
Eine Mausstudie zeigt, dass der FXR-Gallensäurerezeptor Darmmikroben mit arteriellen Plaques bei Schlafapnoe verbindet – ein Hinweis auf neue Präventionsansätze.
Glycidol, eine bei der Ölraffination entstehende toxische Verbindung, schädigt die DNA und könnte die höheren Krebsraten bei Personen erklären, die häufig frittierte Speisen konsumieren.
Pflanzliche Verbindungen greifen auf natürliche Weise gleichzeitig in mehrere Krebspfade ein und bieten damit Vorteile gegenüber pharmazeutischen Ansätzen.
Eine neu konzipierte Immuntherapie, die in einen einzigen Tumor injiziert wurde, löste bei 2 von 12 Patienten eine vollständige Krebsremission aus – dabei verschwanden auch unbehandelte Tumore.
Ein einst als nicht behandelbar geltender Krebstreiber wurde endlich gezielt therapiert und senkte das Sterberisiko in einer wegweisenden Studie mit 500 Patienten um 60 %.
Ein kurzes präoperatives Pembrolizumab-Regime hinterließ nach 33 Monaten null Rückfälle bei Darmkrebspatienten – und verändert damit die Behandlungsstrategie grundlegend.
Eine wegweisende Studie mit 500 Katzentumoren deckt gemeinsame krebstreibende Mutationen mit dem Menschen auf und weist auf neue Behandlungsmöglichkeiten bei Brustkrebs hin.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Darmkrebs über distinkte mikrobielle Gemeinschaften verfügt, die Diagnose und personalisierte Behandlungsansätze verbessern könnten.
Die neue Verbindung AP503 aktiviert den GPR133-Rezeptor, um die Knochendichte bei Mäusen wiederherzustellen, und bietet Millionen von Osteoporose-Betroffenen neue Hoffnung.
Neue Umfrage zeigt erhebliches Wissensdefizit über verarbeitetes Fleisch und Darmkrebs – doch pflanzenbasierte Ernährung kann das Risiko um 22 % senken.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass seneszente Zellen sowohl schädliche als auch schützende Funktionen erfüllen – und treiben die Anti-Aging-Wissenschaft in Richtung gezielter Entfernungsstrategien.