Longevity & AgingPressemitteilung

Buck Institute CEO enthüllt: 93 % des Alterungsprozesses liegen in Ihrer Hand

Führender Langlebigkeitsforscher erklärt, wie Lebensstilfaktoren – und nicht die Genetik – den größten Teil Ihres Alterungsprozesses und Ihr Potenzial für eine gesunde Lebensspanne bestimmen.

Montag, 6. April 2026 0 Aufrufe
Veröffentlicht in Buck Institute
Article visualization: Buck Institute CEO Reveals How 93% of Aging Is Under Your Control

Zusammenfassung

Dr. Eric Verdin, CEO des Buck Institute for Research on Aging, schildert seine persönliche Perspektive auf gesundes Altern: Mit 60 Jahren wurde er Großvater – und befand sich dabei in Topform. Im Gegensatz zu seinem körperlich inaktiven Vater, der mit mehreren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, betont Verdin, dass gutes Altern weitgehend in unserer eigenen Hand liegt. Er erklärt den entscheidenden Unterschied zwischen Lebenserwartung (wie lange man lebt) und gesunder Lebensspanne (die Jahre, die man bei guter Gesundheit verbringt): Zwar möchten nur wenige Menschen 120 Jahre alt werden, doch die meisten würden diese Langlebigkeit begrüßen, wenn sie dabei die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ihrer 40er und 50er Jahre bewahren könnten. Die Forschung zeigt, dass die Genetik lediglich 7 % des Alterungsprozesses ausmacht, während 93 % durch Lebensstilfaktoren bestimmt werden – darunter Ernährung, Schlaf, Stressmanagement, körperliche Aktivität, soziale Einbindung und geistige Anregung. Verdin kündigt an, konkrete Maßnahmen vorzustellen, die wissenschaftlichen Studien zufolge die gesunde Lebensspanne um 10 bis 15 Jahre verlängern können – und stellt fest, dass die meisten Menschen bei optimaler Lebensführung in der Lage sind, bei guter Gesundheit ein Alter von 90 bis 95 Jahren zu erreichen.

Detaillierte Zusammenfassung

Dr. Eric Verdin, Präsident und CEO des Buck Institute for Research on Aging, reflektiert den deutlichen Kontrast zwischen seinem aktiven Lebensstil mit 60 Jahren und dem gesundheitlichen Verfall seines Vaters im gleichen Alter. Während er von einer 32-km-Radtour zurückkehrte und erfuhr, dass er Großvater werden würde, erinnerte er sich an seinen bewegungsarmen, übergewichtigen Vater, der mit 57 Jahren seinen ersten Herzinfarkt erlitt, gefolgt von einem Bypass, weiteren Herzinfarkten und Krebserkrankungen, die zu seinem Tod mit 77 Jahren führten.

Diese persönliche Erfahrung verdeutlicht einen zentralen Unterschied in der Langlebigkeitswissenschaft: den Unterschied zwischen Lebenserwartung und gesunder Lebensspanne. Während sich die Lebenserwartung in 150 Jahren verdoppelt hat, gehen diese zusätzlichen Jahre häufig mit chronischen Erkrankungen einher – darunter Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, Alzheimer, Parkinson, Osteoporose und Diabetes. Verdin veranschaulicht dieses Konzept, indem er sein Publikum fragt, ob es 120 Jahre alt werden möchte – kaum jemand antwortet positiv, bis er die Bedingung hinzufügt, dabei die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit der Vierziger bis Fünfziger beizubehalten.

Der ermutigendste Befund der Altersforschung ist, dass Langlebigkeit vor allem in der eigenen Hand liegt. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Genetik lediglich 7 % des Alterungsprozesses ausmacht, während bemerkenswerte 93 % durch veränderbare Lebensstilfaktoren bestimmt werden – darunter Ernährung, Schlafqualität, Stressmanagement, körperliche Aktivität, soziale Einbindung und geistige Anregung.

Verdin betont, dass kontrollierte wissenschaftliche Studien belegen, dass spezifische Interventionen die gesunde Lebensspanne um 10–15 Jahre verlängern können, wobei die meisten Menschen bei optimaler Lebensführung in der Lage sind, bei guter Gesundheit 90–95 Jahre alt zu werden. Wichtig dabei: Dies erfordert keine extreme Entbehrung – gelegentlich Wein und Desserts lassen sich durchaus genießen, während langlebigkeitsfördernde Gewohnheiten beibehalten werden, die die Menschen letztlich deutlich besser fühlen lassen.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Only 7% of aging is determined by genetics, while 93% depends on controllable lifestyle factors
  • Scientific studies show specific interventions can increase healthspan by 10-15 years
  • Most people could expect to live to 90-95 in good health when lifestyle-optimized
  • Healthspan (healthy years) matters more than lifespan (total years lived)
  • Key factors include diet, sleep, stress, physical activity, social engagement, and mental stimulation

Methodik

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Studienlimitierungen

Dieser einleitende Beitrag enthält keine spezifischen Studienangaben, detaillierten Protokolle oder quantifizierten Empfehlungen. Die Behauptung, dass 93 % auf den Lebensstil und 7 % auf die Genetik entfallen, muss anhand primärer Forschungsquellen überprüft werden. Die versprochenen umsetzbaren Maßnahmen werden noch nicht bereitgestellt.

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