Neue Hirnverbindung zeigt vielversprechende Wirkung gegen Alzheimer in Mausstudien
SOMCL-668 verbesserte das Gedächtnis und reduzierte Hirnschäden bei Alzheimer-Mäusen, indem es Sigma-1-Rezeptoren und Schutzwege gezielt ansprach.
Cognitive performance, neuroplasticity, dementia prevention, and brain aging research
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SOMCL-668 verbesserte das Gedächtnis und reduzierte Hirnschäden bei Alzheimer-Mäusen, indem es Sigma-1-Rezeptoren und Schutzwege gezielt ansprach.
Das neue Medikament FP802 unterbricht toxische Gehirnsignale und verhindert Gedächtnisverlust sowie Hirnschäden in Alzheimer-Mausmodellen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie ein einzelner Gendefekt gleichzeitig Hirnveränderungen hervorruft, die mehreren neurodegenerativen Erkrankungen ähneln.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie TSC2-Mutationen die Translation von Autismus- und Epilepsie-Genen unterdrücken, und eröffnen damit potenzielle therapeutische Angriffspunkte.
Wissenschaftler identifizieren Ferroptose als wesentlichen Treiber der Alzheimer-Krankheit und eröffnen damit neue Möglichkeiten für eisenbasierte Präventionstherapien.
Eine umfassende Übersichtsarbeit zu TSC zeigt Erfolge mit mTOR-Inhibitoren auf und identifiziert gleichzeitig kritischen Bedarf in der neuropsychiatrischen Versorgung.
Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, dass vaskuläre kognitive Beeinträchtigung zu 75 % der Demensfälle beiträgt und gemeinsame Pathomechanismen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufweist.
Eine malaysische Studie zeigt, dass achtsame Atemmeditation die kognitive Flexibilität signifikant verbessert und Stress in nur 4 Wochen reduziert.
Groß angelegte genetische Analyse identifiziert spezifische Mikroben, die mit Hirnregionen zur Steuerung von Stimmung und Kognition in Verbindung stehen.
Das Darmmikrobiom-Metabolit Urolithin A reduzierte Angstzustände in Nagetiermodellen drastisch, indem es mitochondriale Dysfunktionen in den Belohnungsschaltkreisen des Gehirns behob.
Der Granatapfel-Metabolit Urolithin A reduzierte Hirnschäden und verbesserte die Erholung in einem Maus-Schlaganfallmodell, indem er Entzündungen und Zelltod hemmte.
Neue Forschungsergebnisse zeigen charakteristische Proteinsignaturen in Hautproben, die Ärzten helfen könnten, verschiedene neurodegenerative Erkrankungen präzise zu diagnostizieren.