Hirnkartierungsmethode zeigt schwerwiegende Mängel bei der Identifizierung von Krankheitsnetzwerken
Beliebte Gehirn-Bildgebungsmethode liefert unter verschiedenen Bedingungen nahezu identische Ergebnisse und stellt damit ihre Validität in Frage.
Cognitive performance, neuroplasticity, dementia prevention, and brain aging research
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Beliebte Gehirn-Bildgebungsmethode liefert unter verschiedenen Bedingungen nahezu identische Ergebnisse und stellt damit ihre Validität in Frage.
Eine neue Gehirnkartierungstechnik zeigt, dass Konnektivitätsmuster – nicht die Anatomie – die kognitiven Fähigkeiten im präfrontalen Kortex bestimmen.
Wissenschaftler entdecken drei verschiedene Immunzelltypen, die den Plexus choroideus des Gehirns schützen, und eröffnen damit neue therapeutische Wege.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Hirnregionen kommunizieren, um koordinierte Bewegungsabläufe wie Greifen und Trinken bei Mäusen zu steuern.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Kalziumspitzen in Neuronen die Signalübertragung vollständig umkehren können – mit möglicherweise revolutionären Auswirkungen auf die Behandlung von Hirnerkrankungen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie spezialisierte Gehirnzellen Neuronen essentielle Energieunterstützung bieten – mit möglichen Auswirkungen auf das Gehirnaltern.
Wissenschaftler nutzen Gehirnorganoide, um individuelle Unterschiede in der Gehirnentwicklung zu erfassen und so neue Erkenntnisse über die neurologische Gesundheit zu gewinnen.
Bilaterale Theta-Burst-Stimulation förderte die neuronale Reparatur und stellte die Funktion nach einem Schlaganfall bei nicht-menschlichen Primaten durch mehrere Mechanismen wieder her.
Große Studie zeigt: Antidepressiva verlangsamen die Neurodegeneration signifikant und senken das Mortalitätsrisiko bei Huntington-Patienten mit Depression um 62 %.
Einfache Verbindung behandelt lebensbedrohlichen COQ2-Mangel bei Neugeborenen erfolgreich und gibt Hoffnung bei seltenen Mitochondrienerkrankungen.
Große Studie zeigt: Überraschend schützende Genvariante kann unter bestimmten Bedingungen Hirnblutgefäßschäden verstärken.
Forscher kombinierten Ultraschall mit Gentherapie zur Behandlung des Leigh-Syndroms und verlängerten damit die Überlebenszeit in Mausmodellen signifikant.