KI-Revolution in der Krebsbehandlung zeigt Potenzial für Durchbrüche in der personalisierten Medizin
Eine umfassende Übersichtsarbeit zeigt, wie künstliche Intelligenz die Krebsdiagnostik und Behandlungsansätze verändert.
Oncology, cancer prevention, tumor biology, and immunotherapy relevant to longevity
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Eine umfassende Übersichtsarbeit zeigt, wie künstliche Intelligenz die Krebsdiagnostik und Behandlungsansätze verändert.
Neue Forschung identifiziert das CRTAM-Protein als wichtiges Ziel, um Toxizität bei der Immuntherapie zu verhindern und gleichzeitig die krebsbekämpfende Wirkung zu erhalten.
Eine große NHS-Studie zeigt, dass KI den zweiten menschlichen Leser in der Brustkrebsvorsorge ersetzen kann, ohne die Erkennungsraten zu beeinträchtigen.
Ein neues KI-System entdeckte bei 10.889 Frauen 11 zusätzliche Krebserkrankungen und reduzierte gleichzeitig die Arbeitsbelastung der Radiologen um bis zu 31 % – ohne die Rate falsch-positiver Befunde zu erhöhen.
Googles KI-System übertraf menschliche Auswerter in einer groß angelegten NHS-Studie und erkannte mehr Krebsfälle bei gleichzeitig weniger Fehlalarmen.
Neue Systeme der künstlichen Intelligenz zeigen vielversprechende Ergebnisse bei der Verbesserung der Brustkrebserkennungsraten in routinemäßigen Screening-Programmen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie chemische Markierungen auf RNA-Molekülen die Krebsentstehung vorantreiben und gezielte Behandlungen ermöglichen könnten.
Das P-CARE-Genomikmodell ermöglicht eine präzise Prostatakrebsvorsorge in nationalen Gesundheitssystemen mit verbesserter Genauigkeit.
Eine Tucatinib-basierte Behandlung verlängert das Überleben von Frauen mit Brustkrebs, der sich auf die Hirnhäute ausgebreitet hat, von 4,4 auf 10 Monate.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie B-Zell-Lymphome die Organisation des Immunsystems durch Chemokin-Manipulation stören.
Ein umfassender Vergleich der Plattformen Stereo-seq, Visium HD, CosMx und Xenium zeigt wichtige Leistungsunterschiede für Anwendungen in der Krebsforschung auf.
Eine Multi-Omics-Studie zeigt erschöpfte T-Zellen in CLL-Lymphknoten und identifiziert Galectin-9 als vielversprechendes therapeutisches Ziel zur Überwindung der Immunevasion.