Neues 9-Stämme-Probiotikum bekämpft Darmentzündungen über den Gallensäure-Stoffwechselweg
Verbesserte Probiotika-Formel reduziert Darmfibrose durch Förderung vorteilhafter Gallensäuren, die Entzündungsreaktionen dämpfen.
Gut bacteria diversity, digestive health, probiotics, prebiotics, and the gut-brain axis
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Verbesserte Probiotika-Formel reduziert Darmfibrose durch Förderung vorteilhafter Gallensäuren, die Entzündungsreaktionen dämpfen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie bestimmte Darmbakterien Enzyme produzieren, die die intestinale Schleimschicht abbauen können, die uns vor Krankheitserregern schützt.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie nützliche Darmbakterien Pflanzenzucker verarbeiten, und enthüllen dabei Stoffwechselwege, die die Verdauungsgesundheit optimieren könnten.
Forscher haben entdeckt, wie nützliche Darmbakterien gefährliche antibiotikaresistente Enterokokken im Darm verdrängen können.
*P. gingivalis*-Bakterien scheiden Proteine aus, die gesunde Zellen in krebsähnliche Zellen umwandeln – und enthüllen damit neue Verbindungen zwischen Darm und Krebs.
Humane Milcholigosaccharide fördern nützliche Darmbakterien bei Säuglingen und bieten einen lebenslangen Schutz vor Infektionen und chronischen Erkrankungen.
Eine Kombinationstherapie stellte die Darmgesundheit bei Patienten wieder her, die auf konventionelle Behandlungen nicht angesprochen hatten, und bietet neue Hoffnung für refraktäre IBD-Fälle.
Forscher entdeckten, dass spezifische bakterielle Veränderungen im Auge mit einer Verbesserung der Symptome des trockenen Auges korrelieren – und eröffnen damit neue Behandlungswege.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie geschlechtsspezifische Darmmikrobiom-Wechselwirkungen das Krankheitsrisiko und die Behandlungsergebnisse bei Männern und Frauen unterschiedlich beeinflussen.
Meta-Analyse von 11 Studien zeigt ausgeprägte mikrobielle Muster im Respirationstrakt von TB-Patienten und eröffnet Möglichkeiten für mikrobiombasierte Therapien.
Große Studie identifiziert 35 Darmbakterien, die sich bei Alzheimer-Patienten unterscheiden, wobei spezifische Marker je nach Ethnizität und geografischer Herkunft variieren.
Wissenschaftler identifizieren eine bakterielle Signatur, die das Wiederauftreten von Krebs vorhersagt und potenziell personalisierte Überwachungsstrategien ermöglicht.