Neues KI-Tool beschleunigt die Entdeckung sichererer Medikamente gegen Adipositas
Forscher entwickeln benutzerfreundliche Plattform, die vorhersagt, welche Verbindungen wirksame Behandlungen gegen Fettleibigkeit werden könnten.
Insulin resistance, blood sugar regulation, metabolic syndrome, and body composition
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Forscher entwickeln benutzerfreundliche Plattform, die vorhersagt, welche Verbindungen wirksame Behandlungen gegen Fettleibigkeit werden könnten.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass kardiometabolische Verbesserungen durch Gewichtsverlust unabhängig davon eintreten, wo am Körper Fett abgebaut wird.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Immunzell-Dysfunktion, insbesondere T-Zell-Erschöpfung, zum metabolischen Syndrom in verschiedenen Fettdepots beiträgt.
Eine neue Analyse zeigt, dass der Vergleich von Gewichtsveränderungen zwischen Diabetesmedikamenten ausgefeiltere Forschungsmethoden erfordert.
Eine Studie mit 123 Jugendlichen zeigt, dass präoperative Gewichtsschwankungen nur minimale Auswirkungen auf chirurgische Ergebnisse Jahre später haben.
Eine große Studie zeigt, dass 43 % der für Jugendliche verschriebenen Adipositas-Medikamente nicht eingelöst werden, wobei hispanische Jugendliche mit den größten Zugangshürden konfrontiert sind.
Wöchentliche Tirzepatid-Injektionen führten bei japanischen Teilnehmern zu einem Gewichtsverlust von bis zu 22 %, wobei 96–100 % klinisch signifikante Ergebnisse erzielten.
Eine internationale Studie zeigt, dass chirurgische Behandlung kardiovaskuläre Risiken im Vergleich zu alleiniger Medikation deutlich reduziert.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, warum Patienten mit Morbus Addison trotz Behandlung eine höhere Sterblichkeit aufweisen, und untersuchen vielversprechende therapeutische Ansätze.
Inclisiran senkte LDL-Cholesterin bei Jugendlichen mit familiärer Hypercholesterinämie sicher um 28 % und bietet damit Hoffnung für eine frühzeitige Intervention.
Neue Forschungsergebnisse untersuchen, ob das cholesterinsenkende Medikament Inclisiran Kindern und Jugendlichen mit genetisch bedingtem hohem Cholesterin zugutekommen könnte.
Eine 35-jährige Studie zeigt, dass Menschen mit hohem genetischen Diabetesrisiko in modernen Umgebungen mit dramatisch steigenden Erkrankungsraten konfrontiert sind.