Neuer Bluttest erkennt Alzheimer-Erkrankung besser als aktueller Standard
Ein blutbasierter Test auf hirnspezifisches pTau217 zeigt eine überlegene Genauigkeit bei der Erkennung von Alzheimer-Pathologie im Vergleich zu bestehenden Tests.
Alzheimer's disease research, amyloid plaques, tau tangles, and cognitive decline
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Ein blutbasierter Test auf hirnspezifisches pTau217 zeigt eine überlegene Genauigkeit bei der Erkennung von Alzheimer-Pathologie im Vergleich zu bestehenden Tests.
Eine neue Studie mit Gehirnorganoiden zeigt, dass Autophagie-fördernde Verbindungen schädliche Tau-Proteine beseitigen und Synapsen in Alzheimer-Krankheitsmodellen wiederherstellen können.
Antikörpertherapien zeigen vielversprechende Ergebnisse bei der Vorbeugung von Alzheimer bei kognitiv gesunden Menschen mit krankheitsspezifischen Biomarkern.
Neue Durchbruchsmedikamente, die auf Amyloid-Plaques abzielen, verlangsamen den kognitiven Abbau – doch Kombinationstherapien könnten noch bessere Ergebnisse ermöglichen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass unregelmäßige Schlafzeiten und schlechte Schlafqualität die Ansammlung toxischer Gehirnproteine, die mit Alzheimer in Verbindung stehen, beschleunigen.
Forscher modifizierten Astrozyten mit chimären Antigenrezeptoren, um Amyloid-Plaques gezielt anzugreifen, was vielversprechende Ansätze für die Behandlung von Alzheimer zeigt.
Eine groß angelegte Studie zeigt, dass der genetische Hintergrund die mitochondriale Schädigung bei neurodegenerativen Erkrankungen nicht erklärt – und verweist damit auf komplexe Ursachen.
Ein Leitartikel äußert Bedenken zu einer einflussreichen Studie aus dem Jahr 2009 über die Auswirkungen von Cerebrolysin auf den Hirnabbau in Alzheimer-Modellen.
Neue Forschungsergebnisse identifizieren distinct toxische Tau-Protein-Cluster, die eine aggressive Alzheimer-Progression antreiben, und eröffnen Möglichkeiten für personalisierte Behandlungen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wann sich schädliche Tau-Proteine im Gehirn von Menschen mit Down-Syndrom ansammeln – und liefern damit Erkenntnisse zur Alzheimer-Prävention.
Eine neue Längsschnittstudie zeigt, dass ein höherer Natriumkonsum das episodische Gedächtnis bei kognitiv gesunden älteren Männern gezielt beeinträchtigt.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie eine nachlassende lymphatische Drainage im Gehirn zur Anfälligkeit für Alzheimer und Parkinson beiträgt.