Testosteron hilft Immunzellen bei der Bekämpfung chronischer Schmerzen
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Androgene die Fähigkeit von Monozyten zur natürlichen Schmerzlinderung über Immunpathways verbessern.
Autoimmune diseases, immune modulation, inflammation, and self-tolerance
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Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Androgene die Fähigkeit von Monozyten zur natürlichen Schmerzlinderung über Immunpathways verbessern.
Verbesserte Immunzellen, die mit Zytokinen ausgestattet wurden, könnten die Abwehrmechanismen von Krebserkrankungen überwinden und die Behandlungsmöglichkeiten über Blutkrebs hinaus erweitern.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie spezialisierte Immunzellen den Schutz gegen Viren wie COVID-19 und HIV revolutionieren könnten.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie aggressive T-Zell-Lymphome dieselben Signalwege ausnutzen, die normalerweise gesunde Immunreaktionen aktivieren.
Eine neue Studie zeigt, dass eine präventive Behandlung bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen das Entstehen von Autoimmunarthritis verhindern kann.
Neues KI-Tool liefert personalisierte, leicht zugängliche Informationen für Lupus-Patienten und verbessert das Krankheitsverständnis sowie die Versorgung.
Eine 48-wöchige Studie zeigt, dass biologische Medikamente bei patientenberichteten Ergebnissen in der frühen rheumatoiden Arthritis die Standardbehandlung nicht übertreffen.
Aktualisierte EULAR-Empfehlungen liefern evidenzbasierte Strategien zur Behandlung von rheumatoider Arthritis mit synthetischen und biologischen Medikamenten.
Schwedische Studie zeigt, dass JAK-Inhibitoren bei RA-Patienten das Keratinozyten-Krebsrisiko im Vergleich zu TNF-Inhibitoren um 39 % erhöhen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Blutfaktoren bei Autoimmunerkrankungen Muskelschwäche auslösen, und identifizieren potenzielle therapeutische Angriffspunkte.
Bahnbrechende Studie zeigt, dass CAR-T-Zell-Therapie die Neutrophilenfunktion bei Lupus normalisiert und neue Hoffnung für die Behandlung von Autoimmunerkrankungen bietet.
Eine neue Studie enthüllt spezifische Immun- und Darmmikrobiom-Signaturen, die Depressionen bei Lupus-Patienten mit einer Genauigkeit von 85 % vorhersagen könnten.