Darmbakterien stärken Krebs-Immuntherapie durch Umprogrammierung von Fettzellen
Bestimmte Darmmikroben produzieren Verbindungen, die Fettzellen umprogrammieren, um Immunreaktionen gegen Krebs zu verstärken.
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Bestimmte Darmmikroben produzieren Verbindungen, die Fettzellen umprogrammieren, um Immunreaktionen gegen Krebs zu verstärken.
Forscher entdecken, dass CXCR6+ T-Zellen die tödliche Myokarditis durch Immun-Checkpoint-Inhibitoren verursachen, und identifizieren einen potenziellen Behandlungsansatz.
Bahnbrechende zielgerichtete Medikamente und Immuntherapien sind nun für frühe Stadien von Lungenkrebs zugelassen und verbessern die Behandlungsmöglichkeiten erheblich.
Bestimmte Darmbakterien verstärken die Anti-PD-1-Krebsbehandlung, indem sie Immunzellen in wirksame Tumorkämpfer verwandeln.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie ein Leberprotein Tumoren dabei hilft, der Immunüberwachung zu entgehen – und eröffnen damit neue Möglichkeiten für gezielte Krebstherapien.
Neuartige Medikamentenkombination zielt auf chemotherapieresistente Ovarialkarzinomzellen ab und verlängert das Überleben in präklinischen Modellen.
Harvard-Forscher zeigen, dass aktivierte Makrophagen sowohl Immunreaktionen auslösen als auch direkt in Tumoren eindringen können.
Fortschrittliche Biomarker-Kombinationen zeigen eine Genauigkeit von 96 % bei der Erkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs – deutlich besser als aktuelle Standardtests.
Große Studie zeigt, wie mehrere Krebsbehandlungen Immunzellen schrittweise zerstören – neue Erkenntnisse für den Therapiezeitpunkt.
Bahnbrechende Kombinationstherapie zeigt bei Patienten mit Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium dramatische Verbesserungen der Überlebensrate gegenüber der Standardbehandlung.
Zanidatamab erzielte in einer kleinen Studie mit Patienten mit aggressiven Speicheldrüsentumoren eine Ansprechrate von 44 % und bietet damit neue Hoffnung bei seltenen Krebserkrankungen.
Eine neue Kombinationstherapie erzielte eine Ansprechrate von 32 % bei schwer behandelbaren Endometriumkarzinom-Patientinnen mit spezifischen genetischen Markern.