Circadiane Uhr steuert die Energieproduktion in Fettzellen zur Prävention von Stoffwechselerkrankungen
Forscher entdecken, wie gestörte circadiane Rhythmen in Fettzellen die Mitochondrienfunktion beeinträchtigen und zum metabolischen Syndrom führen.
Type 1 and type 2 diabetes, insulin resistance, glucose metabolism, and metabolic health
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Forscher entdecken, wie gestörte circadiane Rhythmen in Fettzellen die Mitochondrienfunktion beeinträchtigen und zum metabolischen Syndrom führen.
Maschinelles Lernen analysiert Glukosemuster, um bei Typ-2-Diabetes-Patienten distinkte metabolische Subphänotypen zu identifizieren.
Eine neue Studie zeigt, dass der Altersbiomarker DunedinPACE das metabolische Syndrom Jahre im Voraus vorhersagen kann und dabei andere epigenetische Uhren übertrifft.
Expertenkonsens liefert aktualisierte Empfehlungen zum Umgang mit gängigen Medikamenten zur Gewichtsreduktion vor und nach Operationen.
Ein neuer Übersichtsartikel erklärt die dualen Mechanismen hinter den dramatischen Gewichtsverlusten durch GLP-1-Rezeptoragonisten sowohl im zentralen als auch im peripheren System.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Maltol, ein weit verbreitetes Lebensmittelaroma, bei Diabetikern die Knochen schwächen kann, indem es den Knochenumbau stört.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Kombination von Medikamenten zur Gewichtsreduktion mit einer Hormontherapie die Gesundheitsergebnisse bei übergewichtigen Männern mit niedrigem Testosteronspiegel grundlegend verändern könnte.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie das metabolische Syndrom das Krankheitsrisiko drastisch erhöht – doch Lebensstiländerungen können das Fortschreiten aufhalten und umkehren.
Die Wiederherstellung der Funktion von Mitochondrienkomplex I in Fettzellen verhindert stoffwechselbedingte Fehlfunktionen im Zusammenhang mit Adipositas – selbst ohne Gewichtsverlust.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass kardiometabolische Verbesserungen durch Gewichtsverlust unabhängig davon eintreten, wo am Körper Fett abgebaut wird.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Immunzell-Dysfunktion, insbesondere T-Zell-Erschöpfung, zum metabolischen Syndrom in verschiedenen Fettdepots beiträgt.
Eine neue Analyse zeigt, dass der Vergleich von Gewichtsveränderungen zwischen Diabetesmedikamenten ausgefeiltere Forschungsmethoden erfordert.