Darmbakterium Roseburia hominis verhindert Gewichtszunahme und Stoffwechselerkrankungen
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass dieses nützliche Darmmikrobiom-Bakterium Fettleibigkeit hemmt und den Stoffwechsel durch NR-Produktion verbessert.
Gut microbiome, probiotics, gut-brain axis, and digestive health
294 Artikel
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass dieses nützliche Darmmikrobiom-Bakterium Fettleibigkeit hemmt und den Stoffwechsel durch NR-Produktion verbessert.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie aus dem Darmmikrobiom stammendes Succinat allergische Atemwegsentzündungen verschlimmert, indem es Lungenproteine verändert.
Eine Übersichtsarbeit zeigt, wie Störungen des Darmmikrobioms neurologisch-psychiatrische Erkrankungen mit Hauterkrankungen wie Ekzemen und Psoriasis verbindet.
Eine Längsschnittstudie zeigt, wie die Reifung des Darmmikrobioms die kognitive Entwicklung und Temperamentseigenschaften im frühen Kindesalter beeinflusst.
Keimfreie Mausmodelle für Autismus zeigen verbessertes Sozialverhalten und weniger repetitive Verhaltensweisen und decken damit Verbindungen zwischen Darm, Gehirn und Immunsystem auf.
Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, wie die Störung des Darmmikrobioms neurologische Erkrankungen durch Entzündungen und Veränderungen der Neurotransmitter auslöst.
Eine umfassende Übersichtsarbeit zeigt, dass Mikrobiota-Transplantationstherapie und Probiotika sowohl gastrointestinale als auch Verhaltenssymptome bei Autismus-Spektrum-Störungen verbessern können.
Erste umfassende Analyse der Katzen-Mikrobiomforschung deckt kritische Wissenslücken auf, die die Katzengesundheit grundlegend verändern könnten.
Große Studie zeigt: Sauerstoffliebende Bakterien verdrängen nützliche Anaerobier beim Einsetzen einer entzündlichen Darmerkrankung – und eröffnen damit neue Therapieansätze.
Verbesserte bakterielle Genomdatenbank deckt bisher unbekannte Zusammenhänge zwischen Parodontitis und rätselhaften Bakteriengruppen auf.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie verschiedene Neisseria-Bakterien spezifische Stellen im Mund besiedeln, mit einzigartigen genetischen Anpassungen für jeden Lebensraum.
Eine Studie mit 310 Personen in Gabun zeigt, dass durch den Boden übertragene Helminthen mit einer erhöhten bakteriellen Vielfalt im Darmmikrobiom korrelieren – und damit gängige Annahmen über Parasiten in Frage stellen.