KI-gestütztes Herzpflaster erkennt Schlafapnoe mit 81 % Genauigkeit zu Hause
Neues tragbares Herzmonitor-Gerät nutzt KI zur Schlafapnoe-Erkennung, ohne den Schlaf zu stören, und erzielt dabei eine höhere Genauigkeit als bestehende Methoden.
Sleep optimization, mindfulness practices, stress reduction, and their impact on longevity
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Neues tragbares Herzmonitor-Gerät nutzt KI zur Schlafapnoe-Erkennung, ohne den Schlaf zu stören, und erzielt dabei eine höhere Genauigkeit als bestehende Methoden.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Schlafstörungen nicht nur eine Folge von Hirnerkrankungen sind – sie verschlimmern aktiv die Neurodegeneration und beschleunigen die Alterung.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie zirkadiane Rhythmen mit Tumorumgebungen interagieren – und eröffnen damit Möglichkeiten für zeitbasierte Krebstherapien.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Schlafstörungen und zirkadiane Fehlanpassung die Zusammensetzung der Darmbakterien und die Stoffwechselfunktion verändern.
Neue Forschungsergebnisse decken Lücken zwischen dem Design klinischer Studien und der tatsächlichen Wirksamkeit digitaler Schlaftherapieprogramme auf.
Neues Framework integriert Mobilität, Medikation und psychische Gesundheit in die Schlafbehandlung für bessere Ergebnisse bei älteren Erwachsenen.
Eine umfassende Übersichtsarbeit zeigt, dass Medikamente, die die Tiefschlafdauer verlängern, sich nicht in eine verbesserte Hirnfunktion oder Gedächtnisleistung übersetzen.
Große Übersichtsarbeit zeigt: Digitale KVT bei Insomnie grundsätzlich akzeptabel, mangelt jedoch an Individualisierung für persönliche Bedürfnisse und Lebensumstände.
Wissenschaftler identifizieren einzigartige Stoffwechsel-Fingerabdrücke, die erkennen lassen, wann Schlafapnoe und Herzerkrankungen gemeinsam auftreten.
Neue Forschungsergebnisse zeigen altersbedingte Unterschiede in der Reaktion von Gehirn und Nervensystem auf Anpassungen der CPAP-Therapie.
Eine Therapiesitzung reduzierte die Wachzeit um 57 Minuten und verbesserte die Schlafeffizienz bei Patienten in der Primärversorgung um fast 9 %.
Forscher identifizieren wichtige Lücken in den Diagnosekriterien für Schlafstörungen, die die Behandlungsgenauigkeit für Millionen von Patienten verbessern könnten.