Höhenkrankheit entschlüsselt: Mechanismen, Genetik und neue Behandlungsansätze
Ein umfassender Übersichtsartikel kartiert die Pathophysiologie, das genetische Risiko und aufkommende Therapien bei akuten und chronischen Höhenkrankheiten.
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Ein umfassender Übersichtsartikel kartiert die Pathophysiologie, das genetische Risiko und aufkommende Therapien bei akuten und chronischen Höhenkrankheiten.
Ein wegweisender Review aus dem Jahr 2025 zeigt, wie sich jede wichtige Immunkomponente mit dem Alter verändert – und was schiefläuft, bevor Krankheiten auftreten.
Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 zeigt auf, wie Polyphenole, Terpenoide und marine Metaboliten Nrf2, mTOR, SIRT1 und AMPK modulieren, um den Alterungsprozess zu verlangsamen – und wie KI diese Suche beschleunigt.
Ein gezielter Komplementinhibitor (CR2-Crry) verlängerte die Schwangerschaft erheblich und reduzierte die fetale Gehirnentzündung in einem LPS-induzierten Mausmodell für Frühgeburtlichkeit.
Eine wegweisende Bibliothek mit 226 N-Glykan-Standards und Massenspektrometriedaten könnte die Glykoprotomik und die Entdeckung von Krankheitsbiomarkern grundlegend verändern.
Modifizierte Adenosine aus dem RNA-Abbau sind toxisch – ein neu entdeckter Stoffwechselweg neutralisiert sie, und sein Versagen fördert metabolische Erkrankungen.
Ein Protein namens WDFY1, das von gealterten Gehirnneuronen über winzige Vesikel freigesetzt wird, gelangt in die Knochen und fördert dort Osteoporose sowie die Ansammlung von Fettgewebe im Knochenmark.
Eine wegweisende Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 kartiert alle Mechanismen hinter arterieller Steifigkeit – und zeigt einen klaren Weg zur Prävention und Therapie auf.
Eine multizentrische Studie mit 21 Patienten zeigt, dass HSCT wichtige Symptome der Alpha-Mannosidose verbessert – bei null Sterblichkeit, obwohl neuronale Entwicklungsfortschritte eine längere Nachbeobachtung erfordern.
Neue Übersichtsarbeit fasst Durchbrüche in der MSC-Biologie, klinische Zulassungen und die Standardisierungshürden zusammen, die einem breiteren therapeutischen Erfolg noch im Wege stehen.
Eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 zeigt, dass aus Fettgewebe gewonnene Stammzellen und ihre Exosomen Entzündungen bei mehreren chronischen Hauterkrankungen deutlich reduzieren.
Strahlenresistente intrathymische Stammzellen und ein sekretierter Wachstumsfaktor namens THGF könnten der Schlüssel zur Erholung des Thymus nach Bestrahlung und zur Verringerung des Krebsrisikos sein.