Das Kleinhirn nutzt synchrones neuronales Feuern zur Steuerung motorischer Lernschaltkreise
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie das Gehirn Lernprozesse selektiv nur bei bedeutsamen Fehlern auslöst – nicht bei zufälligem neuronalem Rauschen.
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Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie das Gehirn Lernprozesse selektiv nur bei bedeutsamen Fehlern auslöst – nicht bei zufälligem neuronalem Rauschen.
Eine wegweisende Studie in Nature Neuroscience zeigt, wie periphere Immunzellen das Rückenmark bei ALS infiltrieren – und weist damit auf gezielte Immuntherapie hin.
Ein mikrobielles Enzym aus *Bifidobacterium* steigert die Wirksamkeit der Anti-TNF-Therapie bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, indem es die Immunregulation über Histon-Lactylierung neu gestaltet.
Ein zentraler Autophagie-Regulator nimmt mit dem Alter und bei Alzheimer-Patienten ab – seine Wiederherstellung bei Mäusen beseitigt Amyloid, reduziert Tau und stellt kognitive Funktionen wieder her.
Duke-Forscher stellen fest, dass Alterung die glutamingetriebene Fettsynthese in Muskelstammzellen beeinträchtigt und damit deren Reparaturkapazität einschränkt.
SFTSV nutzt RNA-Methylierung, um eisenabhängige Ferroptose in Leberzellen auszulösen, was ein potenzielles neues Ziel für antivirale Therapien aufzeigt.
Ein in Gewässern vorkommender Schadstoff aus Gummireifen löst bei Mäusen Leberschäden durch Apoptose, Entzündung und Störung des Lipidstoffwechsels aus.
Eine kleine randomisierte Studie zeigt, dass niedrig dosiertes Lithium bei FTD-Patienten praktikabel und gut verträglich ist – und damit den Weg für größere Wirksamkeitsstudien ebnet.
Bei ovarektomierten Mäusen, die das Modell der Menopause nachahmen, stellte eine niedrig dosierte Lithium-Supplementation Muskelkraft, Knochendichte und Insulinsensitivität wieder her.
Eine Pilot-RCT ergab, dass niedrig dosiertes Lithium den Rückgang des verbalen Gedächtnisses bei älteren Erwachsenen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung im Vergleich zu Placebo um ~50 % verlangsamte, obwohl die Ergebnisse keine statistische Signifikanz erreichten.
Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2025, die 15 randomisierte kontrollierte Studien umfasst, zeigt, dass Lithium Suizidversuche und vollendete Suizide reduziert – wenngleich die Ergebnisse das Signifikanzniveau knapp verfehlen.
Die CD38-Aktivität nimmt mit dem Alter zu, erschöpft NAD+ und beschleunigt den Gewebeverfall. Neue Forschungsergebnisse rücken CD38-Inhibitoren als vielversprechende Anti-Aging-Therapeutika in den Vordergrund.