Darmmikrobiom-Metabolit ILA blockiert Darmkrebs durch Unterbrechung der Tumor-Energieversorgung
Ein aus Tryptophan gewonnener Darmmikrobiom-Metabolit unterdrückt Darmkrebs, indem er ein wichtiges Glykolyseenzym durch STAT3-Hemmung blockiert.
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Ein aus Tryptophan gewonnener Darmmikrobiom-Metabolit unterdrückt Darmkrebs, indem er ein wichtiges Glykolyseenzym durch STAT3-Hemmung blockiert.
Eine umfassende Übersichtsarbeit zeigt, wie kurzkettige Fettsäuren, Gallensäuren und Tryptophan-Metaboliten das tumorale Immunmikromilieu bei gastrointestinalen Krebserkrankungen umgestalten.
Eine umfassende Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 zeigt, wie bakterielle, pilzbedingte und virale Dysbiose Darmkrebs begünstigt – und weist auf neue diagnostische und therapeutische Ziele hin.
Kurze wöchentliche PEMF-Expositionen erhöhten das Gewicht von Wachtelembryonen um ~20 %, die Körperlänge um ~15 % und regulierten wichtige oxidative Muskelgene hoch.
Eine dänische doppelblinde RCT testet ein neuartiges elektromagnetisches Feldheadband zur Heimanwendung gegen Scheinbehandlung bei mittelschwerer bis schwerer Depression über 8 Wochen.
Eine randomisierte kontrollierte Studie der Stanford University zeigt, dass gepulste elektromagnetische Feldtherapie Schmerzen bei Daumensattelgelenk-Arthrose signifikant reduziert – nach 6 Wochen, selbst nach Beendigung der Behandlung.
Eine präklinische Rattenstudie zeigt, dass eine aus der Ferne angewendete gepulste elektromagnetische Feldtherapie die Frakturheilungszeit von 30 auf 23 Tage verkürzt und postoperative Abszesse vollständig verhindert.
Eine 4-wöchige Pilotstudie zeigt, dass NR die zerebrovaskuläre Reaktion und die kognitive Leistungsfähigkeit bei älteren Erwachsenen mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit verbessert.
Eine speziesübergreifende bakterielle Genombearbeitungsplattform erreicht in zwei Spezies eine Effizienz von >90 % und eröffnet damit neue Möglichkeiten für die Darmmikrobiom- und Probiotika-Entwicklung.
Moderates Nachholschlafen am Wochenende (≤ 2 Std.) halbiert das Angststörungsrisiko bei Jugendlichen – zu viel oder zu wenig wirkt jedoch gegenteilig.
Mäuse, denen das PERP-Apoptosegen fehlt, entwickeln eine fehlerhafte thymische Immunselektion, wodurch sich selbstreaktive T-Zellen ansammeln, die im Laufe des Alterns Arthritis auslösen.
Pyruvat, ein zentrales Stoffwechselmolekül, unterdrückt die Interferon-Signalübertragung durch direkte Modifikation von STAT1 – und verbindet damit Stoffwechsel mit Immunregulation.