Thrombozytenreiches Fibrin zeigt keinen Nutzen für bestrahlte Patienten nach Zahnextraktion
Studie zeigt: Fortgeschrittenes plättchenreiches Fibrin verbessert weder die Heilung noch verhindert es Komplikationen bei Kopf-Hals-Krebs-Überlebenden.
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Studie zeigt: Fortgeschrittenes plättchenreiches Fibrin verbessert weder die Heilung noch verhindert es Komplikationen bei Kopf-Hals-Krebs-Überlebenden.
Eine neue Studie zeigt, dass mit Titan aufbereitetes plättchenreiches Fibrin den Kieferknochen nach einer Zahnentfernung deutlich besser erhält als Standardbehandlungen.
Neue Forschungsergebnisse erklären die molekularen Mechanismen, durch die einfache Emollienzien die Hautfeuchtigkeit wiederherstellen und vor altersbedingter Trockenheit schützen.
Die Blockierung bestimmter Aquaporin-Wasserkanäle hemmt die Migration weißer Blutkörperchen erheblich und bietet damit potenzielle therapeutische Angriffspunkte bei Entzündungserkrankungen.
Meta-Analyse zeigt: Industriell finanzierte Studien treiben positive Kollagen-Ergebnisse voran, während unabhängige Forschung keinen Nutzen für die Haut belegt.
Ein internationales Konsortium etabliert standardisierte Biomarker zur Verfolgung der Alterung von Fettgewebe und seiner Rolle für die metabolische Gesundheit.
Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, wie Histondeacetylase 4 Entzündungen, Fibrose und Zelltod bei Herzkreislauferkrankungen reguliert.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Fruktose aus der Nahrung gezielt pathogene Th17-Zellen fördert und dadurch Entzündungskrankheiten wie Kolitis und Multiple Sklerose verschlimmert.
N-Acetylcystein reduziert Hirnentzündung und oxidativen Stress und verbessert soziale sowie motorische Funktionen in einem Autismus-Mausmodell.
N-Acetylcystein reduziert oxidativen Stress, verhindert die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke und verbessert die Nierenfunktion in einem Alzheimer-Krankheitsmodell.
Forscher entwickeln darmbeschränkte Verbindung, die eine C.-difficile-Infektion verhindert, indem sie die Bindung von Toxinen an Zellen blockiert.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie sich die Taurin-Dioxygenase über verschiedene Spezies hinweg entwickelt hat, und identifizieren einzigartige genetische Signaturen, die sie von verwandten Enzymen unterscheiden.