Schlaganfall-Behandlung verursacht paradoxe Hirnschäden durch Reperfusionsschaden
Lebensrettende Schlaganfallbehandlungen können durch komplexe Reperfusionsschäden, die Millionen von Neuronen betreffen, paradoxerweise den Hirnschaden verschlimmern.
6.673 Artikel
Lebensrettende Schlaganfallbehandlungen können durch komplexe Reperfusionsschäden, die Millionen von Neuronen betreffen, paradoxerweise den Hirnschaden verschlimmern.
Neue Forschungsergebnisse verknüpfen ein NAD+-Ungleichgewicht mit RYR1-bedingten Muskelerkrankungen und könnten dabei zelluläre Alterungsprozesse aufdecken.
Umfassende Übersichtsarbeit untersucht umstrittene Mechanismen hinter den anabolen Wirkungen von Testosteron auf Muskelgewebe und körperliche Leistungsfähigkeit.
Ausdauersportler haben 2–3-mal mehr Kontakt zwischen fettspeichernden Tröpfchen und energieproduzierenden Mitochondrien, was ihre überlegene Fettoxidation erklärt.
Eine neue Rattenstudie zeigt, dass Zinkmethionin bei 75 mg/kg die Insulinresistenz und die mTOR-Genexpression beim polyzystischen Ovarialsyndrom reduziert.
Eine Studie mit 8.446 Schwangerschaften zeigt, wie mütterliche Glukose- und Triglyzeridspiegel das fetale Wachstumsmuster beeinflussen.
Eine neue Studie zeigt, dass die Kombination des Body-Roundness-Index mit dem Triglyzerid-Glukose-Index eine Genauigkeit von 80 % bei der Vorhersage von Fettlebererkrankungen erreicht.
Redaktion beleuchtet neue Behandlungsansätze bei Essstörungen, darunter Hirnstimulation, Psychedelika und Darmmikrobiom-Therapien.
Neue Peptid-Augentropfen verhindern diabetisches Makulaödem in Tierstudien und bieten eine nicht-invasive Alternative zu bestehenden Behandlungen.
Entwickelte Cer-Peptid-Mikrosphären zeigen in Mausstudien eine 76%ige Reduktion von IBD-Symptomen und einen 66%igen Rückgang der Fibrose-Marker.
Umfassende Übersichtsarbeit zeigt, wie Krebszellen die Immunerkennung manipulieren, und beleuchtet vielversprechende Therapiestrategien zur Wiederherstellung der T-Zell-Immunität.
Forschung stellt die weitverbreitete Überzeugung in Frage, dass NAD+-Nahrungsergänzungsmittel die Muskelleistung verbessern – mit minimalen funktionellen Auswirkungen bei sinkendem NAD+-Spiegel.