Musiktherapie und Robotik vereinen sich zum Schutz alternder Gehirne
Eine Studie mit 210 Teilnehmern untersucht, ob fünfmonatige Musiktherapieprogramme – und Roboterassistenten – den kognitiven Abbau bei älteren Erwachsenen verlangsamen können.
Cognitive performance, neuroplasticity, dementia prevention, and brain aging research
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Eine Studie mit 210 Teilnehmern untersucht, ob fünfmonatige Musiktherapieprogramme – und Roboterassistenten – den kognitiven Abbau bei älteren Erwachsenen verlangsamen können.
Ein veröffentlichtes Erratum weist auf fehlende Angaben zur Finanzierung und zur Rolle des Geldgebers in einer kürzlich erschienenen Studie im JAMA Neurology hin und wirft Fragen zur Transparenz auf.
Eine Kohorte von über 18.000 Kindern und Erwachsenen berichtete selbst über Anfallsdauern und enthüllte dabei Muster, die das klinische Monitoring und die Versorgung grundlegend verändern könnten.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass kognitiv widerstandsfähige Gehirne weniger, aber stabilere Neuronen nutzen – ein Befund, der Therapien zur Verzögerung von Demenz erschließen könnte.
Ein Expertengremium kartiert die Mechanismen, die städtische Grünflächen mit dem Alzheimer-Risiko verbinden, und bietet Forschern ein standardisiertes Messprotokoll.
Der weltbekannte Lipidologe Tom Dayspring erklärt, warum der Gehirncholesterin-Haushalt unabhängig vom restlichen Körper funktioniert – und was das für Alzheimer bedeutet.
Eine Studie mit über 6.000 Organoiden verknüpft spezifische zelluläre Phänotypen mit Mikrozephalie, Polymikrogyrie, Epilepsie und geistiger Behinderung – mit einer Klassifikationsgenauigkeit von 92 %.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass der molekulare Zustand unreifer Neuronen im alternden Hippocampus kognitive Resilienz vorhersagt – nicht nur ihre Anzahl.
Eine Phase-II-Studie untersucht, ob die Hemmung der Herpesvirus-Aktivität bei frühem kognitivem Abbau vor Alzheimer schützen kann.
Ein spezifischer cholinerger Hirnkreislauf verursacht den postoperativen Gedächtnisrückgang im Alter – und dessen Reaktivierung stellt sowohl die Kognition als auch die Neurogenese wieder her.
Columbia-Forscher enthüllen, wie Neuronen der basolateralen Amygdala mehrere emotionale Variablen gleichzeitig verarbeiten und so präzise Verhaltensreaktionen ermöglichen.
Dr. Nolan Williams untersucht TMS, Psilocybin, MDMA, Ibogain und Ayahuasca als transformative Behandlungen bei Depression und PTSD.