Morgenstunden lassen Erwachsene über 60 jünger und wacher fühlen
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass sich ältere Erwachsene in den Morgenstunden im Vergleich zum Abend deutlich jünger und energiegeladener fühlen.
Sleep architecture, circadian rhythms, recovery protocols, and the science of rest
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Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass sich ältere Erwachsene in den Morgenstunden im Vergleich zum Abend deutlich jünger und energiegeladener fühlen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Migränemedikamente, die auf CGRP-Signalwege abzielen, die Schlafeffizienz und -qualität durch direkte Auswirkungen auf das Gehirn verbessern könnten.
Umfassende Übersichtsarbeit identifiziert wichtige Prädiktoren für den Erfolg der CBT-I und ermöglicht so eine personalisierte Schlafbehandlung für bessere Ergebnisse.
Eine Netzwerkanalyse von 18 Studien zeigt, dass Akupressur, Yoga und Aromatherapie die Schlafqualität bei älteren Erwachsenen signifikant verbessern.
Einfache Atemtechniken, die vor dem Schlafengehen praktiziert werden, verbessern laut einer Analyse von 9 Studien die Schlafdauer und -qualität erheblich.
Eine neue systematische Übersichtsarbeit zeigt, dass Akupressur die Schlafqualität und das emotionale Wohlbefinden bei Hämodialysepatienten verbessern kann.
Patienten mit chronischer Insomnie zeigen erhöhte Sirtuin-Proteine, die mit schlechterer Schlafqualität und kognitivem Abbau in Verbindung gebracht werden – dies enthüllt zelluläre Alterungsmechanismen.
Neue Forschungsergebnisse enthüllen einen überraschenden Zusammenhang zwischen verlängertem Schlaf und Sterblichkeit bei Parkinson-Patienten über einen Studienzeitraum von 4 Jahren.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie spezifische Gehirnaktivierungsmuster bestimmen, welche Jugendlichen durch die Nutzung sozialer Medien am meisten Schlaf verlieren.
Bahnbrechende Forschung enthüllt, wie modernes Licht die Hirnpathologie im Verlauf der Alzheimer-Erkrankung beeinflusst.
Der Temperaturanstieg durch den Klimawandel beeinträchtigt die Schlafqualität weltweit erheblich, wobei gefährdete Bevölkerungsgruppen am stärksten betroffen sind.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Schlafmuster im Jugendalter die Gehirnreifung entscheidend beeinflussen und dauerhafte Auswirkungen auf die kognitive Funktion im Erwachsenenalter haben.