Strahlentherapie löst Muskelschwäche durch tumorausgeschiedenes Enzym aus
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Krebsbestrahlung über einen bisher unbekannten Tumor-Muskel-Kommunikationsweg Muskelschwäche verursacht.
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Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Krebsbestrahlung über einen bisher unbekannten Tumor-Muskel-Kommunikationsweg Muskelschwäche verursacht.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Hepatom-Zellen der Immuntherapie entgehen, indem sie N1-Acetylspermidin ausschütten, um die Immunfunktion zu unterdrücken.
Die Kombination zweier gezielter Wirkstoffe mit Ernährungsumstellungen zeigt in Laborstudien zu Brust- und Gebärmutterkrebs ein überlegenes krebsbekämpfendes Potenzial.
Forschungsergebnisse identifizieren genetische und umweltbedingte Faktoren, die dabei helfen könnten vorherzusagen, wer pankreatische neuroendokrine Tumoren entwickelt und wie deren Verlauf ist.
Neues ColonTrack-Modell identifiziert Darmkrebs im Frühstadium mit 94-prozentiger Genauigkeit anhand von drei Proteinen aus blutbasierten extrazellulären Vesikeln.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Krebszellen der therapieinduzierten Seneszenz entkommen können – ein reversibler Mechanismus der Arzneimittelresistenz, der möglicherweise zum Tumorrezidiv beiträgt.
BCG-Therapie bei Blasenkrebs gelangt in das Knochenmark und programmiert dort Stammzellen um, sodass diese verbesserte Immunzellen produzieren, die Tumore im gesamten Körper bekämpfen.
Studie identifiziert seneszente EGR1+-B-Zellen, die die Immuntherapie bei Speiseröhrenkrebs sabotieren – Fisetin zeigt vielversprechendes Potenzial als therapeutischer Verstärker.
Neue Nanotechnologie zerstört gezielt die Mitochondrien von Krebszellen und macht Tumore bei mehreren Krebsarten anfälliger für Angriffe durch T-Zellen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie das Protein LARP4 T-Zellen in Tumoren durch Störung der zellulären Energieproduktion zur Fehlfunktion bringt.
Forscher integrierten Gehirnprotein- und Gendaten, um EGFR, SCFD1 und GMPPB als vielversprechende neue Zielstrukturen für die Behandlung von tödlichem Hirnkrebs zu identifizieren.
Eine Multi-Omics-Analyse zeigt, dass der Verlust des SASH1-Proteins bei Kopf-Hals-Krebspatienten schlechtere Ergebnisse vorhersagt und die Auswahl einer gezielten Therapie leitet.