Digitale Zwillingstechnologie erstellt Echtzeit-Modelle des Immunsystems für die Langlebigkeit
Schweizer Partnerschaft entwickelt zelluläre Avatare, die mithilfe KI-gestützter Modellierung Immunreaktionen und Alterungsmuster vorhersagen.
Biological age reversal, epigenetic clocks, senolytics, and anti-aging interventions
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Schweizer Partnerschaft entwickelt zelluläre Avatare, die mithilfe KI-gestützter Modellierung Immunreaktionen und Alterungsmuster vorhersagen.
Biopharmaceutikum aus Mountain View: RLS-1496 wird erstes GPX4-zielendes Senolytikum, das in klinische Studien am Menschen eintritt – entwickelt mithilfe einer KI-Plattform zur Eliminierung alternder Zellen.
Kryo-EM-Strukturen von RNA-Modifikationskomplexen enthüllen, wie Mutationen eine vorzeitige Alterungskrankheit verursachen, und identifizieren therapeutische Zielstrukturen.
Studie zeigt, dass der entzündliche cGAS-STING-Signalweg durch kurze Telomere das Altern antreibt – dessen Blockierung stellt jedoch die Fruchtbarkeit wieder her und verlängert die Lebenserwartung.
UCLA-Forscher identifizieren p21+TREM2+ seneszente Makrophagen als wesentliche Treiber altersbedingter Entzündungen und der Fettlebererkrankung.
Die FDA wird die Zulassung von Compounding-Apotheken zur Herstellung von 12 Peptiden, die 2023 vom Markt genommen wurden, nach Fürsprache von Gesundheitsbeamten erneut prüfen.
12-wöchiges Krafttraining reduzierte Seneszenzgene und Stressmarker und steigerte gleichzeitig die Kraft bei älteren Erwachsenen.
NAD+-Vorläufer schützt vor postoperativem Delir, indem er Entzündungen reduziert und die Gehirnplastizität älterer Mäuse bewahrt.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Stoffwechselveränderungen den Rückgang des Immunsystems nach dem reproduktiven Alter antreiben, und eröffnen damit Ansatzpunkte zur Verlängerung der gesunden Lebensspanne.
Eine umfassende Analyse moderner Alterungstheorien deckt Wissenslücken auf und zeigt den dringenden Bedarf an besseren Konzepten.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Krebserkrankungen Telomere auf unerwartete Weise manipulieren – und eröffnen damit neue Ansatzpunkte für die Behandlung.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie das Hormon Calcitonin Knieschmerzen bei Arthrose reduziert, indem es die Gehirnaktivität und Neurotransmitter-Stoffwechselwege moduliert.