Blutdruckabfall nach Schlaganfall-Thrombektomie kann auf Komplikationen bei der Erholung hinweisen
Neue Forschungsergebnisse untersuchen, warum der Blutdruck nach Schlaganfallbehandlungen sinkt und was dies für die Patientenergebnisse bedeutet.
Sleep optimization, mindfulness practices, stress reduction, and their impact on longevity
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Neue Forschungsergebnisse untersuchen, warum der Blutdruck nach Schlaganfallbehandlungen sinkt und was dies für die Patientenergebnisse bedeutet.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Blutdruckabfälle innerhalb von 24 Stunden nach einer Schlaganfallbehandlung die funktionelle Erholung erheblich beeinträchtigen.
Revolutionäres KI-System kann Bewusstseinsunterbrechungen durch Hirnverletzungen vorhersagen und Wege zur Wiederherstellung des Bewusstseins identifizieren.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Stresshormone die Ergebnisse der Gehirnbildgebung verzerren und möglicherweise zu einer Fehlinterpretation neuronaler Aktivität führen können.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Migränemedikamente, die auf CGRP-Signalwege abzielen, die Schlafeffizienz und -qualität durch direkte Auswirkungen auf das Gehirn verbessern könnten.
Umfassende Übersichtsarbeit identifiziert wichtige Prädiktoren für den Erfolg der CBT-I und ermöglicht so eine personalisierte Schlafbehandlung für bessere Ergebnisse.
Eine Netzwerkanalyse von 18 Studien zeigt, dass Akupressur, Yoga und Aromatherapie die Schlafqualität bei älteren Erwachsenen signifikant verbessern.
Einfache Atemtechniken, die vor dem Schlafengehen praktiziert werden, verbessern laut einer Analyse von 9 Studien die Schlafdauer und -qualität erheblich.
Eine neue systematische Übersichtsarbeit zeigt, dass Akupressur die Schlafqualität und das emotionale Wohlbefinden bei Hämodialysepatienten verbessern kann.
Patienten mit chronischer Insomnie zeigen erhöhte Sirtuin-Proteine, die mit schlechterer Schlafqualität und kognitivem Abbau in Verbindung gebracht werden – dies enthüllt zelluläre Alterungsmechanismen.
Neue Forschungsergebnisse enthüllen einen überraschenden Zusammenhang zwischen verlängertem Schlaf und Sterblichkeit bei Parkinson-Patienten über einen Studienzeitraum von 4 Jahren.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie spezifische Gehirnaktivierungsmuster bestimmen, welche Jugendlichen durch die Nutzung sozialer Medien am meisten Schlaf verlieren.