Herzinfarkt-Risikorechner übersehen die Hälfte der zukünftigen Patienten
Eine Studie des Mount Sinai zeigt, dass weit verbreitete Herz-Screening-Tools bei fast 50 % der Menschen versagen, die einen Herzinfarkt erleiden werden.
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Eine Studie des Mount Sinai zeigt, dass weit verbreitete Herz-Screening-Tools bei fast 50 % der Menschen versagen, die einen Herzinfarkt erleiden werden.
Einfache Nahrungsergänzungsmittel-Kombination zeigte in einer 10-Patienten-Studie dramatische Reduktionen von Glioblastom-Tumormarkern ohne Nebenwirkungen.
Neues KI-Tool misst die Größe der Nebennieren auf Standard-CT-Scans, um chronische Stressniveaus zu erkennen und das Herzerkrankungsrisiko vorherzusagen.
Große indische Studie zeigt: Selbst leichter Alkoholkonsum erhöht das Mundkrebsrisiko signifikant – besonders bei lokal gebrannten Spirituosen.
Verstopfte Reinigungssysteme für Gehirnabfallprodukte, die in MRT-Aufnahmen sichtbar sind, könnten Alzheimer früher erkennen als aktuelle Methoden – und so mehr Zeit für Interventionen schaffen.
Ein neu definiertes Krankheitsbild, das Herz, Niere und Stoffwechsel miteinander verknüpft, betrifft nahezu alle Erwachsenen – das Bewusstsein dafür ist jedoch nach wie vor erschreckend gering.
Experimentelles Diabetesmedikament IC7Fc senkt Cholesterin und hemmt die Bildung von Arterienplaques – mit kardiovaskulären Vorteilen selbst ohne Gewichtsverlust.
Kleine Natriumreduzierungen in Brot und verpackten Lebensmitteln könnten Tausende von Herz-Kreislauf-Todesfällen verhindern – ohne dass sich die Ernährungsgewohnheiten ändern müssen.
Frauen, die mediterrane Ernährungsmuster befolgten, wiesen über zwei Jahrzehnte der Forschung hinweg deutlich niedrigere Schlaganfallraten auf.
Forscher haben schließlich herausgefunden, wie Lecanemab Hirnplaques beseitigt – nämlich durch die Aktivierung von Immunzellen mithilfe eines spezifischen Antikörperfragments.
Eine groß angelegte 43-jährige Studie mit mehr als 130.000 Teilnehmern legt nahe, dass 2–3 Tassen Kaffee oder 1–2 Tassen Tee täglich vor kognitivem Abbau schützen könnten.
Die bislang größte Übersichtsarbeit zeigt, dass medizinisches Cannabis psychischen Erkrankungen nicht hilft und die Symptome sogar verschlimmern kann.