ESS und PVT messen bei Schlafapnoe-Patienten unterschiedliche Dinge
Eine neue Studie zeigt, dass standardmäßige Tests zur Schläfrigkeit und Aufmerksamkeit bei OSA-Patienten nicht korrelieren – was Fragen zur klinischen Beurteilung aufwirft.
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Eine neue Studie zeigt, dass standardmäßige Tests zur Schläfrigkeit und Aufmerksamkeit bei OSA-Patienten nicht korrelieren – was Fragen zur klinischen Beurteilung aufwirft.
Eine japanische Studie zeigt, dass Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe den Kontakt zum Gesundheitswesen fast ebenso hoch schätzen wie die Linderung ihrer Symptome – und stellt damit gängige Annahmen über den Stellenwert von Behandlungskomfort infrage.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass schwerer Schlafentzug Einschlafroutinen umgeht und direkt zum Schlafeinsetzen führt – mit weitreichenden Folgen für Insomnie und Sicherheit.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie kortikotrophe Hypophysentumoren durch klonale Selektion von Zellen mit hoher MGMT-Expression eine Resistenz gegen Temozolomide entwickeln.
Das American College of Sports Medicine veröffentlicht eine Berichtigung zu seiner wegweisenden Grundsatzerklärung zur Betreuung transgender Athleten und zur sportlichen Inklusion.
Neue fNIRS-Forschung zeigt, dass der motorische Kortex unter warmen Bedingungen stärker beansprucht wird, um die Muskelleistung während des Trainings aufrechtzuerhalten – und Gesichtskühlung löst dieses Problem nicht.
Eine 25-jährige Studie mit 1,3 Millionen chinesischen Jugendlichen zeigt, dass Fettleibigkeit und Anämie zunehmend gemeinsam auftreten – ein deutliches Signal für einen entscheidenden Ernährungswandel nach 2010.
Eine große NHANES-Studie zeigt, dass Amerikaner von 2001 bis 2018 gesünder und nachhaltiger gegessen haben – die Fortschritte konzentrierten sich jedoch auf wohlhabendere und besser gebildete Bevölkerungsgruppen.
Eine multinationale Studie mit 4.913 Patienten zeigt, dass EBRT bei frühem hepatozellulärem Karzinom vergleichbare Überlebensergebnisse wie Chirurgie und Ablation erzielt.
Die gezielte Bestrahlung zusätzlich zur Standardtherapie reduzierte das Fortschreiten der Erkrankung bei mehreren Krebsarten im EXTEND-Trial um 46 %.
Eine randomisierte Studie zeigt, dass Patientinnen mit Hormonrezeptor-positivem/HER2+ frühem Brustkrebs unter Hormontherapie plus dualer HER2-Blockade eine 5-Jahres-Gesamtüberlebensrate von 100 % aufwiesen.
Forscher schlagen vor, die Eintrittsmechanismen in Lymphknoten gezielt zu beeinflussen, um die Immuntoleranz bei Herztransplantationsempfängern zu verbessern und so möglicherweise Abstoßungsreaktionen zu reduzieren.