Autophagie beseitigt Seneszenzproteine und verlangsamt die Alterung der Herzklappen
Ein neuartiger SQSTM1-vermittelter selektiver Autophagie-Weg baut p16 und p21 ab und reduziert zelluläre Seneszenz bei degenerativer Mitralklappenerkrankung.
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Ein neuartiger SQSTM1-vermittelter selektiver Autophagie-Weg baut p16 und p21 ab und reduziert zelluläre Seneszenz bei degenerativer Mitralklappenerkrankung.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Gehirne von DSAD-Patienten doppelt so viel Eisen enthalten wie die von Kontrollpersonen, was Lipidperoxidation und Zelltodwege auslöst, die mit Ferroptose in Verbindung gebracht werden.
Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 zeigt, wie zwei schwefelhaltige Aminosäuren als übergeordnete Regulatoren des zellulären Redox-Gleichgewichts und des altersbedingten Abbaus wirken.
Winzige, im Labor entwickelte Peptide, die das körpereigene antioxidative Enzym des Gehirns nachahmen, zeigen schützende Wirkungen bei einer bemerkenswert breiten Palette altersbedingter Erkrankungen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass mitochondriales H₂O₂ nicht nur ein toxisches Nebenprodukt ist – es koordiniert aktiv die Proliferation neuraler Stammzellen und die kortikale Schichtbildung.
Eine neue Studie zeigt, dass Ferroptose zelluläre Seneszenz antreibt, und deren Blockierung mit Ferrostatin-1 verlängert die Lebenserwartung und gesunde Lebensspanne bei Würmern und alternden Mäusen.
Der GH-Spiegel sinkt mit zunehmendem Alter stark ab und ähnelt dabei einem Mangelzustand – dennoch zeigt eine Erhöhung des GH-Spiegels bei älteren Erwachsenen gemischte Ergebnisse und birgt reale Risiken.
Ein überwachtes Krafttraining verbesserte die körperliche Leistungsfähigkeit und reduzierte Gebrechlichkeits-Biomarker bei Erwachsenen ab 100 Jahren – eine wegweisende Studie dieser Art.
Eine Längsschnittstudie mit 54 Erwachsenen zeigt, dass eine COVID-19-Infektion die biologische Alterung anhand mehrerer epigenetischer Uhren signifikant beschleunigt.
Eine randomisierte Studie zeigt, dass monatliche 5-tägige Zyklen einer Fastenimitationsdiät den myokardialen Triglyceridgehalt bei Patienten mit Typ-2-Diabetes signifikant senken.
Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 kommt zu dem Ergebnis, dass die metabolischen Vorteile von TRE und intermittierendem Fasten größtenteils auf eine Kalorienreduktion zurückzuführen sind und nicht allein auf den Zeitpunkt der Mahlzeiten.
Eine 6-monatige fastenimitierende Diät stellte die Flexibilität der Fettverbrennung wieder her und verbesserte die Albuminurie bei T2D-Patienten – die Metabolomik zeigt, wer am besten anspricht.