Ihre Haut ist ein Fenster darin, wie schnell Sie biologisch altern
Eine bahnbrechende Übersichtsarbeit zeigt, wie Hautalterung und systemische biologische Alterung sich gegenseitig antreiben – und was das für die Langlebigkeitsmedizin bedeutet.
6.378 Artikel
Eine bahnbrechende Übersichtsarbeit zeigt, wie Hautalterung und systemische biologische Alterung sich gegenseitig antreiben – und was das für die Langlebigkeitsmedizin bedeutet.
Eine Princeton-Studie zeigt, dass das Altern die Metabolitenkonzentrationen bei Mäusen dramatisch verändert, dabei jedoch überraschenderweise die wichtigsten Stoffwechselflüsse weitgehend erhält.
Ein umfassender Übersichtsartikel zeigt, wie miniaturisierte bioelektronische Geräte Muskelaktivität, -mechanik und Sauerstoffversorgung nun kontinuierlich außerhalb der Klinik erfassen.
Ein biosymbiotisches Edge-KI-Wearable führt über Wochen hinweg eine klinisch validierte Ganganalyse zur Gebrechlichkeitsbewertung in Echtzeit durch – ganz ohne Aufladen oder Datenverwaltung.
Optische Biosensoren, die in Kontaktlinsen integriert sind, können Glukose, Cortisol und Entzündungsmarker in der Tränenflüssigkeit kontinuierlich überwachen – ganz ohne Blutabnahme.
Synthetische Biologie trifft auf Wearable-Technologie – gentechnisch veränderte lebende Zellen und zellfreie Systeme ermöglichen jetzt die kontinuierliche, adaptive Überwachung von Hormonen, Krankheitserregern und Medikamenten.
Ein umfassender Review aus dem Jahr 2025 zeigt präzise auf, wie regelmäßige körperliche Aktivität jeden wichtigen biologischen Mechanismus, der das Altern vorantreibt, entgegenwirkt.
Neue UK Biobank-Daten zeigen, dass eine hohe kardiorespiratorische und muskuläre Fitness die beschleunigte biologische Alterung ausgleichen und die gesunde Lebensspanne verlängern kann.
Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2025, die 35 randomisierte kontrollierte Studien (ca. 25.000 Erwachsene ab 50 Jahren) umfasst, quantifiziert, in welchem Ausmaß Ernährung, Bewegung, Schlaf und soziale Bindungen altersbedingten Abbau jeweils reduzieren.
Forscher der University of Pittsburgh bewerten die Wissenschaft des Fastens: Die Vorteile sind plausibel, aber nicht belegt – und sie fordern rigorose Humanstudien.
Eine randomisierte Studie zeigt, dass 5-tägige monatliche Fastenzyklen die Remissionsraten bei Morbus Crohn deutlich verbessern und die Darmentzündung reduzieren.
Eine rigorose Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 analysiert die Biologie des Fastens, kardiometabolische Vorteile und unterschätzte Risiken für die Knochengesundheit durch intermittierendes Fasten.