Lücken in der Nachsorge nach Herzinfarkt lassen Millionen Amerikaner ungeschützt
Eine bedeutende JACC-Studie zeigt, wie die Sekundärprävention nach Myokardinfarkt in der US-amerikanischen Bevölkerung unzureichend ist.
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Eine bedeutende JACC-Studie zeigt, wie die Sekundärprävention nach Myokardinfarkt in der US-amerikanischen Bevölkerung unzureichend ist.
Neue Forschungsergebnisse belegen einen Zusammenhang zwischen dem Erkrankungsalter bei Parkinson und der Familienanamnese mit der Wahrscheinlichkeit, krankheitsverursachende genetische Varianten zu tragen.
Die Herzratenvariabilität könnte bei COMISA-Patienten unterschiedliche autonome Subtypen aufdecken und damit den Weg zu personalisierten schlafmedizinischen Strategien weisen.
Ein spezifischer Subtyp der Schlafapnoe, der durch überaktive Chemorezeptorreflexe ausgelöst wird, erhöht das Risiko gefährlicher Blutdruckanstiege über die Zeit erheblich.
Eine große französische Kohortenstudie zeigt, dass konjugierte Gallensäuren das Brustkrebsrisiko erhöhen, während die Aufnahme von Vitamin K über metabolische Stoffwechselwege möglicherweise schützend wirkt.
KI-gestützte Analyse des Fettgewebes rund um das Herz könnte ein leistungsstarkes neues Instrument zur Vorhersage von Herzversagen eröffnen, bevor Symptome auftreten.
Daten aus FOURIER und FOURIER-OLE legen nahe, dass ein früherer Beginn der Behandlung mit dem PCSK9-Inhibitor Evolocumab arterielle Aneurysmen-Ereignisse reduzieren könnte.
Die DECISION-Studie zeigt, dass niedrig dosiertes Digoxin bei 1.001 Patienten mit HFrEF/HFmrEF Krankenhauseinweisungen oder den kardiovaskulären Tod nicht signifikant reduzierte.
Eine Phase-2-Studie mit dem microRNA-132-Inhibitor CDR132L zeigte eine akzeptable Sicherheit, jedoch keine signifikante Verbesserung des kardialen Remodelings nach einem Herzinfarkt.
Eine große Meta-Analyse zeigt, dass die Inzidenz der Lewy-Körper-Demenz mit dem Alter stark ansteigt und bei Männern höher ist – eine weit verbreitete Unterdiagnose verzerrt jedoch die tatsächliche Krankheitslast.
Eine wegweisende Multi-Omics-Studie zeigt, dass GLP-1-Rezeptoragonisten wie Semaglutid altersbedingte molekulare Veränderungen bei alternden Mäusen weitgehend umkehren.
Seneszente Zellen geben mitochondriale RNA ins Zytosol ab, was eine antivirale Reaktion auslöst, die den entzündlichen SASP und altersbedingte Erkrankungen begünstigt.