Sommersonne reicht nicht aus, um Vitamin-D-Mangel in Hochrisikogruppen zu beheben
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass ältere Erwachsene und Menschen mit ethnischen Minderheitshintergründen auch im Sommer einen Vitamin-D-Mangel aufweisen.
Dietary science, caloric restriction, fasting protocols, and food-as-medicine research
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Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass ältere Erwachsene und Menschen mit ethnischen Minderheitshintergründen auch im Sommer einen Vitamin-D-Mangel aufweisen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Teesorte, mit der Sie Ihren Kombucha brauen, dessen chemische Zusammensetzung, antioxidative Aktivität und gesundheitliches Potenzial maßgeblich beeinflusst.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass das Anpassen von Kalorien, Zucker, Fett und Ballaststoffen in Junk Food dessen gesundheitliche Risiken nicht beseitigt – die Verarbeitung selbst ist das Problem.
Eine methionin-supplementierte Langlebigkeitsdiät übertraf westliche und ketogene Diäten, indem sie Gebrechlichkeit, Fettmasse und Insulinresistenz reduzierte und gleichzeitig GH, GLP-1 und FGF21 erhöhte.
Eine Cambridge-Übersichtsarbeit stellt fest, dass aktuelle Proteinempfehlungen auf die Vermeidung von Mangelerscheinungen ausgerichtet sind, nicht auf optimales Altern. Eine höhere Zufuhr könnte Kraft und kognitive Leistung schützen.
Eine fMRT-Studie zeigt, dass kalorienarme Süßungsmittel wie Mönchsfrucht und Sucralose im Vergleich zu Zucker deutlich unterschiedliche Reaktionen in den Belohnungszentren des Gehirns auslösen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Palmitinsäure Insulinresistenz fördert, während Ölsäure in Olivenöl die Stoffwechselgesundheit aktiv schützt.
Experten zufolge kombiniert die nächste Ära der Adipositasbehandlung GLP-1-Medikamente mit Präzisionsmedizin, endoskopischen Verfahren und chirurgischen Eingriffen, um dauerhafte Ergebnisse zu erzielen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass weniger als 20 % der Menschen ausreichend Flavanole zu sich nehmen – Verbindungen, die das Risiko eines kardiovaskulären Todes senken –, selbst wenn sie täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen.
Eine Studie mit 112.000 Personen zeigt, dass gängige Lebensmittelkonservierungsstoffe mit einem um bis zu 29 % erhöhten Bluthochdruckrisiko und einem um 16 % höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden sind.
Das Hinzufügen von Salaten oder Veggie-Burgern zu Fast-Food-Menüs kann ungesunde Entscheidungen durch einen psychologischen Mechanismus namens „Self-Licensing" verdreifachen.
Der jahrzehntelange Kampf um ein Verbot von Transfetten in der US-amerikanischen Lebensmittelversorgung hat die kardiovaskuläre Sterblichkeitsrate um 5 % gesenkt – so hat die öffentliche Gesundheit diesen Sieg errungen.