Darmbakterien produzieren hirnschützende Proteine gegen Alzheimer und Parkinson
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie bestimmte Darmmikroben Metaboliten produzieren, die direkt mit dem Gehirn kommunizieren und so Neurodegeneration verhindern.
Gut microbiome, probiotics, gut-brain axis, and digestive health
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Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie bestimmte Darmmikroben Metaboliten produzieren, die direkt mit dem Gehirn kommunizieren und so Neurodegeneration verhindern.
Studie zeigt, wie der Rückgang nützlicher Darmbakterien bei Patienten mit metabolischem Syndrom zu Hirnatrophie und kognitivem Abbau führt.
Eine umfangreiche Genetikstudie zeigt, dass bestimmte Darmmikroben die Gehirnanatomie verändern und durch strukturelle Hirnveränderungen psychische Erkrankungen verursachen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Darmzellen Steroidhormone produzieren, die mit Darmbakterien kommunizieren und die Gehirngesundheit beeinflussen.
Übersichtsarbeit zeigt, wie Ungleichgewichte im Darmmikrobiom wichtige Augenerkrankungen wie Makuladegeneration und diabetische Retinopathie begünstigen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Darmmikroben über spezialisierte Nervenverbindungen direkt mit dem Gehirn kommunizieren – und eröffnen damit neue therapeutische Ansatzpunkte.
Dänische Studie zeigt, dass die Kombination aus häuslicher Pflege und fäkaler Mikrobiota-Transplantation die Kosten um 2.556 € pro Patient senkt und gleichzeitig die Behandlungsergebnisse verbessert.
Studie zeigt, dass Fasten die kognitive Leistungsfähigkeit bei Adipositas verbessert, indem es Darmbakterien verändert und Immunzellen im Gehirn stärkt.
Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, wie entzündliche Darmerkrankungen über gestörte Kommunikationswege zwischen Darm und Gehirn neuropsychiatrische Störungen auslösen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Darmmikroben über Immunzellen mit dem Gehirn kommunizieren – und eröffnen damit therapeutische Ansatzpunkte für neurologische Erkrankungen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie das Darmmikrobiom Schlaflosigkeit durch Stoffwechselsignale an das Gehirn direkt reguliert.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass antiseptische Mundspülungen Krankheitserreger wirksam abtöten, dabei jedoch auch nützliche Mundbakterien stören können – mit möglichen Auswirkungen auf die Herz- und Stoffwechselgesundheit.