Archaeen-Mikroben im Mund könnten vor Karies schützen
Neue Forschungsergebnisse weisen Archaeen in Speichel und Zahnbelag nach, wobei eine reduzierte Methanogen-Aktivität mit der Entstehung von Karies in Verbindung gebracht wird.
Gut microbiome, probiotics, gut-brain axis, and digestive health
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Neue Forschungsergebnisse weisen Archaeen in Speichel und Zahnbelag nach, wobei eine reduzierte Methanogen-Aktivität mit der Entstehung von Karies in Verbindung gebracht wird.
Eine umfassende Analyse aller Zahnstellen zeigt, dass Speichel eine breite mikrobielle Vielfalt erfasst, während Plaque spezifische Parodontalpathogene besser identifiziert.
Große Metaanalyse von 23 Studien zeigt, dass Probiotika Depressionen und Angstzustände bei klinisch diagnostizierten Patienten signifikant reduzieren.
Shotgun-Sequenzierung identifiziert spezifische Darmmikroben, die mit der Amyloid-Last und der Tau-Pathologie bei Patienten mit leichter kognitiver Beeinträchtigung in Verbindung stehen.
Wissenschaftler entwickeln das scBPS-Tool, um zu identifizieren, welche menschlichen Zellen mit bestimmten Darmmikroben interagieren, und enthüllen dabei neue therapeutische Ziele.
Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, wie chemische Substanzen von Darmmikroben Tumor-Immunreaktionen über mehrere Signalwege direkt umprogrammieren.
Neuer Test, der mikrobielle DNA und Immungenaktivitätsmuster kombiniert, übertrifft Standardverfahren bei der Vorhersage der Sepsis-Sterblichkeit bei Intensivpatienten.
Leistungssportler weisen ein charakteristisches orales Mikrobiom mit mehr nitratreduzierenden Bakterien und höheren Stickstoffmonoxidspiegeln auf als nicht sportlich aktive Kontrollpersonen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie übermäßiger Salzkonsum Prostataentzündungen verschlimmert, indem er die Darmbakterien und die Immunzellfunktion verändert.
Fecal microbiota transplants from healthy adult pigs protected newborn piglets from severe coronavirus diarrhea and death.
Eine umfassende Übersichtsarbeit zeigt, wie die Entwicklung der Darmbakterien von Säuglingen in den ersten 1.000 Lebenstagen das Risiko chronischer Erkrankungen im gesamten weiteren Leben bestimmt.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie bestimmte Darmbakterien dem Körper helfen, Kreatin aufzunehmen, was möglicherweise einen neuartigen Ansatz zur Behandlung von Depressionen bietet.