Huberman enthüllt wissenschaftsbasierte Protokolle zur Gedächtnisverbesserung
Neurowissenschaftler der Stanford University teilt umsetzbare Methoden zur Stärkung der Gedächtnisbildung und zur Reduzierung der für das Lernen benötigten Wiederholungen.
Sleep optimization, mindfulness practices, stress reduction, and their impact on longevity
373 Artikel
Neurowissenschaftler der Stanford University teilt umsetzbare Methoden zur Stärkung der Gedächtnisbildung und zur Reduzierung der für das Lernen benötigten Wiederholungen.
Ein 12-wöchiges Achtsamkeits-Übungsprogramm verbesserte motorische Tics, Angstzustände und die tägliche Funktionsfähigkeit bei 121 Kindern mit Tourette-Syndrom signifikant.
Systematische Übersicht über 15 Studien zeigt: Kundalini-Yoga verbessert das Gedächtnis, reduziert Angststörungen und PTSD und steigert die Schlafqualität – ohne schwerwiegende Nebenwirkungen.
Der NMDA-Rezeptorantagonist Memantin stellte soziale und Wiedererkennungsgedächtnisdefizite wieder her, die durch chronische Methamphetaminexposition verursacht wurden.
Eine neuartige körperbased Therapie erhöhte den Oxytocin-Spiegel um 46 % und reduzierte psychische Belastungen bei medizinischem Fachpersonal.
Neue Forschungsprotokolle untersuchen, wie Atemtechniken das individuelle, kollektive und planetare Wohlbefinden über die traditionelle Stressreduktion hinaus fördern könnten.
Eine neue Studie zeigt, dass ein spezieller kühlender Matratzentopper 21 verlorene Schlafminuten wiederherstellen und die Schlafeffizienz bei Hitzebelastung verbessern kann.
Sechs wöchentliche bewusste verbundene Atemarbeitssitzungen, die online durchgeführt wurden, reduzierten die Angstwerte im Vergleich zu Wartelistenkontrollen signifikant.
Randomisierte Studie zeigt, dass strukturierte Atemübungen die psychische Gesundheit und Resilienz in der stressintensiven medizinischen Ausbildung verbessern.
Die DPCPX-Behandlung förderte die Neurogenese und verbesserte die motorischen Funktionen sowie die Gedächtnisleistung in Schlaganfall-Erholungsstudien, die fortschrittliche PET-Bildgebung einsetzten.
Eine Studie der UC San Diego zeigt, dass eine Woche intensiver Meditation messbare Veränderungen im Gehirn und eine gesteigerte Neuroplastizität bewirkt, die mit den Effekten von Psychedelika vergleichbar sind.
Dr. Dacher Keltner enthüllt die Neurowissenschaft der Ehrfurcht und praktische Werkzeuge, um diese kraftvolle Emotion für bessere Gesundheit und mehr Verbundenheit zu kultivieren.