Kaffee und Blutdruck: Was die Wissenschaft wirklich sagt
Große Studien zeigen, dass moderater Kaffeekonsum das Hypertonie-Risiko nicht erhöht – und möglicherweise sogar gesündere Blutgefäße fördert.
Dietary science, caloric restriction, fasting protocols, and food-as-medicine research
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Große Studien zeigen, dass moderater Kaffeekonsum das Hypertonie-Risiko nicht erhöht – und möglicherweise sogar gesündere Blutgefäße fördert.
Eine Proteomik-Studie, die 3.000 Blutproteine verfolgt, zeigt, dass die tiefgreifendsten Vorteile des Fastens erst nach 72 Stunden ohne Nahrungsaufnahme eintreten.
Studien verbinden den Verzehr von Wassermelonen mit einer besseren Nährstoffaufnahme, verbesserter Gefäßfunktion und reduzierten kardiovaskulären Risikofaktoren.
Eine 12-wöchige randomisierte Studie zeigt, dass Krillöl die EPA- und DHA-Plasmaspiegel bei gleicher Dosierung etwa 1,5-mal stärker erhöht als Fischöl.
UC Davis-Forscher stellen fest, dass Patienten mit Angststörungen 8 % weniger Cholin in wichtigen Hirnregionen aufweisen – ein Hinweis auf mögliche ernährungsbasierte Behandlungsansätze.
Die Entfernung der Bauchspeicheldrüse und die Transplantation von Inselzellen schaffen einzigartige Ernährungsherausforderungen, mit denen Kliniker erst beginnen, sich systematisch auseinanderzusetzen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Riboflavin Tumoren dabei hilft, Ferroptose zu umgehen. Eine bakterielle Verbindung namens Roseoflavin könnte diesen Schutz aufheben.
Forscher der Universität Sydney fanden heraus, dass bereits eine vierwöchige Reduzierung von Fett oder tierischem Protein biologische Alterungsmarker bei älteren Erwachsenen senkte.
Eine Studie des Mass General Brigham stellte fest, dass Multivitamin-Anwender auf 5 epigenetischen Uhren langsamer alterten, wobei die größten Fortschritte bei denjenigen erzielt wurden, die am schnellsten alterten.
Die meisten Amerikaner nehmen nur halb so viel Ballaststoffe zu sich, wie für eine optimale Darmgesundheit erforderlich wäre. Hier erfahren Sie, warum präbiotische Lebensmittel das Krankheits- und Sterberisiko erheblich senken.
Eine prospektive Kohortenstudie zeigt, dass verlängertes Stillen und eine verzögerte Einführung von Beikost die Knochenmineraldichte im frühen Kindesalter verringern können.
Der Optimismus-Bias verleitet Menschen dazu, ihre Ernährung für überdurchschnittlich gut zu halten – selbst wenn die Beweise das Gegenteil zeigen.