Schlechte Schlafqualität betrifft 58 % der Parkinson-Patienten weltweit
Meta-Analyse von 63 Studien zeigt: Schlafprobleme sind bei Parkinson weit verbreitet – Fälle mit spätem Erkrankungsbeginn zeigen schlechtere Verläufe.
Sleep optimization, mindfulness practices, stress reduction, and their impact on longevity
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Meta-Analyse von 63 Studien zeigt: Schlafprobleme sind bei Parkinson weit verbreitet – Fälle mit spätem Erkrankungsbeginn zeigen schlechtere Verläufe.
Neue Forschungsergebnisse zeigen deutliche ethnische und geschlechtsspezifische Unterschiede bei Schlafapnoe-Mustern, wobei schwarze Frauen in den REM-Schlafphasen am stärksten betroffen sind.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie der Hippocampus emotionale Erinnerungen während des Schlafs verarbeitet, wobei aversive Erlebnisse stärkere neuronale Reaktivierungsmuster aufweisen.
Iranische Kohortenstudie mit 5.432 Personen zeigt, dass die optimale Schlafdauer für kardiovaskulären Schutz von westlichen Empfehlungen abweicht.
Neue Forschungsergebnisse untersuchen, wie Bewegung, sitzende Lebensweise und Schlafqualität die Gehirngesundheit bei Menschen mittleren und höheren Alters beeinflussen.
Große chinesische Studie zeigt geschlechts- und altersspezifische Unterschiede in der Auswirkung von schlafbezogenen Atmungsstörungen auf die Stoffwechselgesundheit bei 3.440 Erwachsenen.
Kanadische Studie mit 1.322 Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes zeigt: 47 % haben schlechten Schlaf, der mit Depression, Gewicht und Lebensstilfaktoren zusammenhängt.
Eine Studie mit 1.252 Hypertonikern zeigt, dass häufiges nächtliches Wasserlassen den Blutdruck im Schlaf signifikant erhöht.
Multizentrische Studie evaluiert automatisierte Schlaf-Monitoring-Technologie für Patienten mit Insomnie-Symptomen an mehreren klinischen Standorten.
Forscher nutzten Samsung-Smartwatches, um Herzfrequenzmuster im Tagesverlauf zu erfassen, und sagten anschließend nächtliche Schlafunterbrechungen mit einer Genauigkeit von 90 % vorher.
Neue Forschungsergebnisse bestätigen die optimale Schlafdauer für Erwachsene und zeigen, wie sowohl zu wenig als auch zu viel Schlaf das Krankheitsrisiko erhöht.
Propofol-basierte Anästhesie führte bei Patienten im Alter von 65–90 Jahren in der ersten Nacht nach einem größeren Baucheingriff zu 29 Minuten mehr Schlaf als Sevofluran.