APOE-Genvarianten bestimmen unterschiedliche Demenzrisikopfade bei Parkinson
Große Studie zeigt, wie genetische Varianten bei Lewy-Body-Erkrankungen wie Parkinson unterschiedliche Anfälligkeitsmuster für Demenz erzeugen.
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Große Studie zeigt, wie genetische Varianten bei Lewy-Body-Erkrankungen wie Parkinson unterschiedliche Anfälligkeitsmuster für Demenz erzeugen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Migränemedikamente, die auf CGRP-Signalwege abzielen, die Schlafeffizienz und -qualität durch direkte Auswirkungen auf das Gehirn verbessern könnten.
Umfassende Übersichtsarbeit identifiziert wichtige Prädiktoren für den Erfolg der CBT-I und ermöglicht so eine personalisierte Schlafbehandlung für bessere Ergebnisse.
Eine Netzwerkanalyse von 18 Studien zeigt, dass Akupressur, Yoga und Aromatherapie die Schlafqualität bei älteren Erwachsenen signifikant verbessern.
Einfache Atemtechniken, die vor dem Schlafengehen praktiziert werden, verbessern laut einer Analyse von 9 Studien die Schlafdauer und -qualität erheblich.
Eine neue systematische Übersichtsarbeit zeigt, dass Akupressur die Schlafqualität und das emotionale Wohlbefinden bei Hämodialysepatienten verbessern kann.
Patienten mit chronischer Insomnie zeigen erhöhte Sirtuin-Proteine, die mit schlechterer Schlafqualität und kognitivem Abbau in Verbindung gebracht werden – dies enthüllt zelluläre Alterungsmechanismen.
Neue Forschungsergebnisse enthüllen einen überraschenden Zusammenhang zwischen verlängertem Schlaf und Sterblichkeit bei Parkinson-Patienten über einen Studienzeitraum von 4 Jahren.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie spezifische Gehirnaktivierungsmuster bestimmen, welche Jugendlichen durch die Nutzung sozialer Medien am meisten Schlaf verlieren.
Bahnbrechende Forschung enthüllt, wie modernes Licht die Hirnpathologie im Verlauf der Alzheimer-Erkrankung beeinflusst.
Der Temperaturanstieg durch den Klimawandel beeinträchtigt die Schlafqualität weltweit erheblich, wobei gefährdete Bevölkerungsgruppen am stärksten betroffen sind.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Schlafmuster im Jugendalter die Gehirnreifung entscheidend beeinflussen und dauerhafte Auswirkungen auf die kognitive Funktion im Erwachsenenalter haben.