Hepatitisviren verursachen drei Viertel aller Leberkrebsfälle weltweit
Eine umfangreiche Meta-Analyse mit 857 Studien kartiert den Beitrag von Hepatitis B und C zu Leberkrebs in 81 Ländern und deckt dabei erhebliche regionale Unterschiede auf.
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Eine umfangreiche Meta-Analyse mit 857 Studien kartiert den Beitrag von Hepatitis B und C zu Leberkrebs in 81 Ländern und deckt dabei erhebliche regionale Unterschiede auf.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass einzelne V1-Neuronen im visuellen Kortex interne Erregungszustände verfolgen und dabei Wahrnehmung sowie Reaktionsgeschwindigkeit direkt vorhersagen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie das Gehirn Lernprozesse selektiv nur bei bedeutsamen Fehlern auslöst – nicht bei zufälligem neuronalem Rauschen.
Eine wegweisende Studie in Nature Neuroscience zeigt, wie periphere Immunzellen das Rückenmark bei ALS infiltrieren – und weist damit auf gezielte Immuntherapie hin.
Ein mikrobielles Enzym aus *Bifidobacterium* steigert die Wirksamkeit der Anti-TNF-Therapie bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, indem es die Immunregulation über Histon-Lactylierung neu gestaltet.
Ein zentraler Autophagie-Regulator nimmt mit dem Alter und bei Alzheimer-Patienten ab – seine Wiederherstellung bei Mäusen beseitigt Amyloid, reduziert Tau und stellt kognitive Funktionen wieder her.
Duke-Forscher stellen fest, dass Alterung die glutamingetriebene Fettsynthese in Muskelstammzellen beeinträchtigt und damit deren Reparaturkapazität einschränkt.
Huberman analysiert die Hirnschaltkreise hinter Aggression und stellt evidenzbasierte Methoden vor – Sonnenlicht, Sauna, Ashwagandha –, um sie zu reduzieren.
SFTSV nutzt RNA-Methylierung, um eisenabhängige Ferroptose in Leberzellen auszulösen, was ein potenzielles neues Ziel für antivirale Therapien aufzeigt.
Ein in Gewässern vorkommender Schadstoff aus Gummireifen löst bei Mäusen Leberschäden durch Apoptose, Entzündung und Störung des Lipidstoffwechsels aus.
Eine kleine randomisierte Studie zeigt, dass niedrig dosiertes Lithium bei FTD-Patienten praktikabel und gut verträglich ist – und damit den Weg für größere Wirksamkeitsstudien ebnet.
Bei ovarektomierten Mäusen, die das Modell der Menopause nachahmen, stellte eine niedrig dosierte Lithium-Supplementation Muskelkraft, Knochendichte und Insulinsensitivität wieder her.