Lebensbedrohliches EKG-Zeichen, das jeder gesundheitsbewusste Mensch kennen sollte
Dr. Seheult erklärt, wie spitze T-Wellen im EKG auf eine gefährliche Hyperkaliämie hinweisen und welche Notfallbehandlung Leben rettet.
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Dr. Seheult erklärt, wie spitze T-Wellen im EKG auf eine gefährliche Hyperkaliämie hinweisen und welche Notfallbehandlung Leben rettet.
Das Erhöhen der Körpertemperatur auf 38,9 °C steigert den Interferonspiegel drastisch und bietet damit möglicherweise eine natürliche Immunabwehr gegen Viren.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, welche Wärmetherapiemethode die Körperkerntemperatur am effektivsten erhöht und vorteilhafte physiologische Reaktionen auslöst.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, welche Wärmetherapie die stärkste physiologische Reaktion für Immun- und Herz-Kreislauf-Vorteile liefert.
Neue Studie zeigt, dass Infrarotlicht durch den Brustkorb dringt und die Augenfunktion verbessert, selbst wenn die Augen nicht direkt bestrahlt werden.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie die Exposition des Körpers gegenüber Infrarotlicht mit 850 nm die Mitochondrienfunktion verbessert und die Farbwahrnehmung steigert.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Infrarotstrahlen des Sonnenlichts in die Haut eindringen, die Melatoninproduktion steigern und altersbedingten Erkrankungen vorbeugen.
Neue Studie zeigt: LED-Arbeitsplätze beeinträchtigen die Netzhautfunktion – doch eine 60-Watt-Glühbirne macht den Schaden in nur 2 Wochen rückgängig.
Unsichtbares Infrarotlicht dringt tief in das Körpergewebe ein und erzeugt positive Effekte selbst in entfernten Bereichen, die nicht direkt bestrahlt werden.
Eine Analyse von 123.940 Patienten zeigt, dass die am häufigsten berichteten Statin-Nebenwirkungen in Placebogruppen gleich häufig auftreten – und stellt damit weit verbreitete Medikamentenängste in Frage.
Eine kleine Studie untersuchte, ob eine minimale Hormonersatztherapie Frauen mit Brustschmerzen und Herzproblemen nach der Menopause helfen könnte.
Eine neue Studie zeigt, dass die ischämische Herzkrankheit in Südostasien, Ostasien und Ozeanien jährlich um 3,79 % zunimmt, angetrieben durch regionale Risikofaktoren.