Alpha-Synuclein und Mitochondrien bilden toxische Partnerschaft bei Parkinson-Krankheit
Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, wie Proteinaggregate und zelluläre Kraftwerke zusammenwirken, um die Neurodegeneration bei Parkinson voranzutreiben.
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Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, wie Proteinaggregate und zelluläre Kraftwerke zusammenwirken, um die Neurodegeneration bei Parkinson voranzutreiben.
Neu entdecktes Mykotoxin in Lebensmitteln überquert die Blut-Hirn-Schranke, stört Neurotransmitter und beeinträchtigt die kognitive Funktion im Tiermodell.
Eine groß angelegte Analyse der FDA-Datenbank zeigt, dass Methylphenidat das Suizidrisiko bei pädiatrischen ADHS-Patienten möglicherweise senkt, während Atomoxetin es erhöht.
Eine neue Analyse zeigt, wie Muster politischer Verachtung die internationale Gesundheitskooperation und den medizinischen Fortschritt weltweit beeinträchtigen.
Eine neue Perspektive hebt die einzigartige Rolle von Pflegefachkräften bei der Vermittlung zwischen Forschung und öffentlicher Gesundheitskommunikation in Gesundheitskrisen hervor.
Ein 12-wöchiges Achtsamkeits-Übungsprogramm verbesserte motorische Tics, Angstzustände und die tägliche Funktionsfähigkeit bei 121 Kindern mit Tourette-Syndrom signifikant.
Systematische Übersicht über 15 Studien zeigt: Kundalini-Yoga verbessert das Gedächtnis, reduziert Angststörungen und PTSD und steigert die Schlafqualität – ohne schwerwiegende Nebenwirkungen.
Eine große internationale Studie zeigt, wie die aktuelle Einnahme von Antidepressiva die Gehirnstruktur bei Menschen mit schwerer Depression beeinflusst.
Der NMDA-Rezeptorantagonist Memantin stellte soziale und Wiedererkennungsgedächtnisdefizite wieder her, die durch chronische Methamphetaminexposition verursacht wurden.
Eine umfassende Übersichtsarbeit zeigt, wie MECP2-Mutationen die Gehirnentwicklung und -funktion beim Rett-Syndrom stören, und beleuchtet aufkommende therapeutische Ansatzpunkte.
MRT-Studie zeigt gestörtes Neurotransmitter-Gleichgewicht im periaquäduktalen Grau von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen und liefert damit möglicherweise eine Erklärung für die Therapieresistenz.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Immunzellen im Gehirn riechbezogene Nervenverbindungen im frühen Alzheimer-Stadium zerstören – und bieten Hoffnung für eine frühere Erkennung.