Seltener Fall zeigt druckausgelöste Dystonie bei junger Frau
Eine 35-jährige Frau erlebte reproduzierbare dystone Episoden, die ausschließlich durch Druck auf ihre rechte obere Extremität ausgelöst wurden – ein seltenes neurologisches Phänomen.
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Eine 35-jährige Frau erlebte reproduzierbare dystone Episoden, die ausschließlich durch Druck auf ihre rechte obere Extremität ausgelöst wurden – ein seltenes neurologisches Phänomen.
Ein UCLA-Neurologe schlägt ein einheitliches Terminologiesystem für die Größe des ischämischen Kerns bei akutem Schlaganfall vor, das die klinische Kommunikation und das Design klinischer Studien verbessern könnte.
Ein natürlich vorkommendes Fettsäureamid aktiviert Immunzellen in der Netzhaut und schützt Neuronen sowie Blutgefäße vor degenerativem Schaden.
Neue Bildgebungsverfahren zeigen, wie elektrische Signale in lebenden Mäusen durch kortikale Dendriten wandern – und stellen bisherige Modelle zu Gedächtnis und Plastizität grundlegend in Frage.
Ein Molekül namens OLE stellt die Schutzfunktion der Mikroglia wieder her, reduziert Amyloid-Plaques und verbessert die Gedächtnisleistung in Tiermodellen.
Forscher der UC Riverside zeigen, dass Amyloid-Beta Tau möglicherweise aus Neuronen verdrängt und so den Abbau von Gehirnzellen auslöst – noch bevor sich überhaupt Plaques bilden.
Langfristiges intensives Training formt die hemisphärische Hirnorganisation bei Spitzensportlern um, und diese Veränderungen erweisen sich als widerstandsfähig gegenüber sportbedingten Gehirnerschütterungen.
Der SenNet-Atlas zeigt, wo alternde Zellen sich in menschlichen Geweben ansammeln, und eröffnet neue Möglichkeiten für senolytische Therapien und die Verlängerung der gesunden Lebensspanne.
Eine frühzeitige Exposition gegenüber DEHP, einem Weichmacher in Alltagsprodukten, verursachte bei männlichen Ratten anhaltende Angstzustände – und GABA oder Testosteron konnten diese rückgängig machen.
Eine 12-wöchige klinische Studie ergab, dass ältere Erwachsene, die Probiotika zusammen mit Antidepressiva einnahmen, stärkere Reduktionen von Depression und Angst erzielten als die Placebogruppe.
Eine Studie der Rutgers University zeigt, dass GLP-1-Nutzer deutlich schwächere Zusammenhänge zwischen Impulsivität, Alkoholkonsum und Gewalttätigkeit aufweisen.
Eine abgeschlossene Studie der University of Kansas untersucht, ob Kreatinmonohydrat den Hirnenergiestoffwechsel bei Alzheimer-Patienten unterstützen kann.