FDA genehmigt erstes Medikament gegen Hirnkomplikationen beim Hunter-Syndrom bei Kindern
Avlayah wird zur ersten Behandlung, die auf die neurologischen Symptome einer seltenen genetischen Erkrankung abzielt, von der 500 Amerikaner betroffen sind.
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Avlayah wird zur ersten Behandlung, die auf die neurologischen Symptome einer seltenen genetischen Erkrankung abzielt, von der 500 Amerikaner betroffen sind.
Forscher entwickeln neuartige Immuntherapie mit modifizierten Gehirnzellen zur direkten Bekämpfung der Alzheimer-Pathologie im Gehirn.
Forscher haben neue CB1-Rezeptor-Wirkstoffe entwickelt, die Schmerzlinderung bieten, ohne die unerwünschten Wirkungen traditioneller Cannabis-Verbindungen.
Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, wie Proteinaggregate und zelluläre Kraftwerke zusammenwirken, um die Neurodegeneration bei Parkinson voranzutreiben.
Neu entdecktes Mykotoxin in Lebensmitteln überquert die Blut-Hirn-Schranke, stört Neurotransmitter und beeinträchtigt die kognitive Funktion im Tiermodell.
Eine groß angelegte Analyse der FDA-Datenbank zeigt, dass Methylphenidat das Suizidrisiko bei pädiatrischen ADHS-Patienten möglicherweise senkt, während Atomoxetin es erhöht.
Eine neue Analyse zeigt, wie Muster politischer Verachtung die internationale Gesundheitskooperation und den medizinischen Fortschritt weltweit beeinträchtigen.
Eine neue Perspektive hebt die einzigartige Rolle von Pflegefachkräften bei der Vermittlung zwischen Forschung und öffentlicher Gesundheitskommunikation in Gesundheitskrisen hervor.
Ein 12-wöchiges Achtsamkeits-Übungsprogramm verbesserte motorische Tics, Angstzustände und die tägliche Funktionsfähigkeit bei 121 Kindern mit Tourette-Syndrom signifikant.
Systematische Übersicht über 15 Studien zeigt: Kundalini-Yoga verbessert das Gedächtnis, reduziert Angststörungen und PTSD und steigert die Schlafqualität – ohne schwerwiegende Nebenwirkungen.
Eine große internationale Studie zeigt, wie die aktuelle Einnahme von Antidepressiva die Gehirnstruktur bei Menschen mit schwerer Depression beeinflusst.
Der NMDA-Rezeptorantagonist Memantin stellte soziale und Wiedererkennungsgedächtnisdefizite wieder her, die durch chronische Methamphetaminexposition verursacht wurden.