Motopsin-Gendefizienz löst bei Mäusen Merkmale der Alzheimer- und Parkinson-Krankheit aus
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie ein einzelner Gendefekt gleichzeitig Hirnveränderungen hervorruft, die mehreren neurodegenerativen Erkrankungen ähneln.
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Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie ein einzelner Gendefekt gleichzeitig Hirnveränderungen hervorruft, die mehreren neurodegenerativen Erkrankungen ähneln.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie TSC2-Mutationen die Translation von Autismus- und Epilepsie-Genen unterdrücken, und eröffnen damit potenzielle therapeutische Angriffspunkte.
Wissenschaftler identifizieren Ferroptose als wesentlichen Treiber der Alzheimer-Krankheit und eröffnen damit neue Möglichkeiten für eisenbasierte Präventionstherapien.
Eine umfassende Übersichtsarbeit zu TSC zeigt Erfolge mit mTOR-Inhibitoren auf und identifiziert gleichzeitig kritischen Bedarf in der neuropsychiatrischen Versorgung.
Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, dass vaskuläre kognitive Beeinträchtigung zu 75 % der Demensfälle beiträgt und gemeinsame Pathomechanismen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufweist.
Eine malaysische Studie zeigt, dass achtsame Atemmeditation die kognitive Flexibilität signifikant verbessert und Stress in nur 4 Wochen reduziert.
Groß angelegte genetische Analyse identifiziert spezifische Mikroben, die mit Hirnregionen zur Steuerung von Stimmung und Kognition in Verbindung stehen.
Das Darmmikrobiom-Metabolit Urolithin A reduzierte Angstzustände in Nagetiermodellen drastisch, indem es mitochondriale Dysfunktionen in den Belohnungsschaltkreisen des Gehirns behob.
Der Granatapfel-Metabolit Urolithin A reduzierte Hirnschäden und verbesserte die Erholung in einem Maus-Schlaganfallmodell, indem er Entzündungen und Zelltod hemmte.
Neue Forschungsergebnisse zeigen charakteristische Proteinsignaturen in Hautproben, die Ärzten helfen könnten, verschiedene neurodegenerative Erkrankungen präzise zu diagnostizieren.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass essenzieller Tremor weitreichende Hirnschäden über die motorischen Bereiche hinaus verursacht, was möglicherweise die kognitiven Symptome erklärt.
Die Analyse von 177 Fällen mit E200K-Mutation identifiziert neue Krankheitsmuster, die Diagnose und Verständnis verbessern könnten.