Gentests decken Gehirnkrebsrisikogene in Familien mit Tumorvorgeschichte auf
Studie identifiziert spezifische genetische Varianten, die das Gliomrisiko erhöhen und möglicherweise gezielte Präventions- und Behandlungsstrategien ermöglichen.
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Studie identifiziert spezifische genetische Varianten, die das Gliomrisiko erhöhen und möglicherweise gezielte Präventions- und Behandlungsstrategien ermöglichen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass winzige Tau-Aggregate Hirnsynapsen schädigen, bevor sichtbare Plaques entstehen – und bieten damit Ansatzpunkte für frühzeitige Interventionen.
Autopsiestudie mit 162 Patienten zeigt, dass die zerebrale Amyloidangiopathie alle Hirnregionen gleichermaßen betrifft – nicht nur die Blutungsstellen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie fehlgefaltete Proteine beim Multisystematrophie-Syndrom zum tödlichen Absterben von Gehirnzellen führen – und eröffnen damit potenzielle Therapieansätze.
Neue räumliche Gehirnkartierung identifiziert spezifische kortikale Schichten mit dem höchsten Risiko und zeigt, wie Genetik die Demenzprogression beeinflusst.
Wissenschaftler entdecken, dass das FAP-Protein zuverlässig tödliche Nervenkrebserkrankungen von gutartigen Tumoren unterscheidet und so eine frühere Erkennung ermöglicht.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie frühe Lebensbelastungen die Art und Weise, wie unser Gehirn altert, grundlegend verändern und dabei Gedächtnis- sowie Entscheidungsfähigkeiten beeinflussen.
Forscher entdecken ein Phospholipid-Derivat, das Gehirnzellen schützt, indem es überaktive Immunzellen bei demenzanfälligen Mäusen beruhigt.
Neue Bildgebungstechnologie für das Gehirn erkennt subtile Veränderungen bei älteren Erwachsenen, die sich Sorgen um ihr Gedächtnis machen, und kann so einen Rückgang möglicherweise Jahre früher identifizieren.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie spezifische Gehirnwellenmuster den altersbedingten Gedächtnisabbau vermitteln und bieten damit potenzielle Ansatzpunkte für Interventionen.
Neue Forschungsergebnisse identifizieren spezifische Blutmarker, die sowohl körperliche Gebrechlichkeit als auch kognitiven Abbau unabhängig voneinander vorhersagen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass eine Erhöhung der täglichen Schrittanzahl die Exekutivfunktionen bei Senioren unmittelbar verbessert und Depressionen reduziert.