Sozialer Status schlägt Wissen im Kampf gegen das Demenzrisiko
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass sozioökonomische Faktoren für die Reduzierung von Demenzrisikoverhalten wichtiger sind als das Wissen über Alzheimer.
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Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass sozioökonomische Faktoren für die Reduzierung von Demenzrisikoverhalten wichtiger sind als das Wissen über Alzheimer.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Statine das Demenzrisiko bei genetisch anfälligen Personen um 85 % senken könnten und damit personalisierte Prävention ermöglichen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass geschlechtsspezifische Unterschiede bei Alzheimer-Blutbiomarkern die Diagnosegenauigkeit und die Krankheitsvorhersage beeinflussen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen altersabhängige Auswirkungen der Vagusnervstimulation auf die Gehirnaktivität, wobei ältere Erwachsene stärkere Reaktionen zeigen.
Forscher identifizierten mithilfe innovativer Kohortenabgleiche drei neue genetische Varianten, die mit dem Alzheimer-Risiko in hispanischen Bevölkerungsgruppen zusammenhängen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie subtile Herzmuskelveränderungen und Pumpprobleme bei älteren Erwachsenen den Gedächtnisverlust und den kognitiven Abbau beschleunigen können.
Einfache Netzhautbildgebung zeigt Hirnveränderungen im Zusammenhang mit leichter kognitiver Beeinträchtigung und bietet Potenzial für eine Früherkennung.
Online-Portal enthüllt öffentliche Präferenzen bei Demenzbehandlungen – Sicherheitsbedenken überwiegen Wirksamkeitsaspekte bei Medikamentenentscheidungen.
Endovaskuläre Thrombektomie bei Basilarisarterienverschlüssen verdoppelte die Überlebensrate und die Raten funktioneller Erholung im Vergleich zu alleiniger medikamentöser Behandlung.
Forschungsergebnisse zeigen besorgniserregende Rückfallmuster bei primärer Vaskulitis des zentralen Nervensystems und liefern Erkenntnisse für ein besseres Behandlungs-Timing.
Eine Fallstudie zeigt, wie Methylmalonazidämie Dopaminwege stört und bei Erwachsenen schwere Bewegungsstörungen verursacht.
Optimiertes Blutdruckmanagement nach hypertensiver Schwangerschaft bewahrte Hirngewebe und verhinderte Volumenverlust 9 Monate nach der Geburt.