Darmpilz verstärkt Salmonellen-Infektionen, zeigt Studie
Kommensale Hefen im Darmmikrobiom können die Virulenz von Salmonella Typhimurium aktiv steigern – und verändern damit grundlegend unser Verständnis von Infektionsrisiken.
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Kommensale Hefen im Darmmikrobiom können die Virulenz von Salmonella Typhimurium aktiv steigern – und verändern damit grundlegend unser Verständnis von Infektionsrisiken.
Synthetische Biologie trifft auf das Darmmikrobiom: Designer-Probiotika stellen das Gleichgewicht zwischen Darm, Leber und Gehirn in präklinischen Modellen besser wieder her als Rifaximin.
Eine 25-jährige bibliometrische Analyse von 2.827 Studien zeigt, wie sich die Parodontitis-Forschung von der Bekämpfung eines einzelnen Erregers hin zur Behandlung der gesamten mikrobiellen Gemeinschaft entwickelt hat.
Vaginale Mikrobiota, die Neugeborenen nach Kaiserschnitt verabreicht wurde, stellt ein wichtiges Gehirn-Signalmolekül auf der Haut wieder her und verbessert so die frühe neurologische Entwicklung.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass integrierte HBV-DNA – nicht die aktive Virusreplikation – die dominante Quelle des Oberflächenantigens bei HBeAg-negativer chronischer Hepatitis B ist.
Eine umfassende Übersichtsarbeit zeigt, wie kurzkettige Fettsäuren, Gallensäuren und Tryptophan-Metaboliten das tumorale Immunmikromilieu bei gastrointestinalen Krebserkrankungen umgestalten.
Eine umfassende Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2025 zeigt, wie bakterielle, pilzbedingte und virale Dysbiose Darmkrebs begünstigt – und weist auf neue diagnostische und therapeutische Ziele hin.
Eine umfassende Übersichtsarbeit kartiert die vollständige Immunpathologie der IBD und verknüpft Zytokin-Kaskaden, Barrierefunktionsstörungen und aufkommende Biomarker mit Diagnose und Behandlung.
Eine wegweisende Säuglingsnasen-Mikrobiom-Studie zeigt, dass die Inhalation hypertoner Kochsalzlösung das Wachstum gefährlicher Krankheitserreger und die Antibiotikatoleranz beschleunigt.
Ein Mikrobiom-Metabolit, der durch Antipsychotika abgebaut wird, schützt Synapsen und kognitive Funktionen – und eine Supplementierung könnte den Schaden rückgängig machen.
Alternde Mäusedärme verharren in einem fetalähnlichen Reparaturmodus, der sie überempfindlich gegenüber Immunangriffen macht und die Darmmeilung nach Verletzungen entgleist.
Wissenschaftler argumentieren, dass statische Gesundheitskennzahlen des Darmmikrobioms am Kern der Sache vorbeigehen – entscheidend ist, wie flexibel sich Ihr Darm im Laufe der Zeit anpasst.