Behandlungsabbruch bei seltener autoimmuner Gehirnerkrankung zeigt vielversprechende Ergebnisse
Große Studie zeigt, wann Patienten mit MOG-Antikörper-Erkrankung die immunsuppressive Therapie ohne Rückfall absetzen können.
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Große Studie zeigt, wann Patienten mit MOG-Antikörper-Erkrankung die immunsuppressive Therapie ohne Rückfall absetzen können.
Eine über drei Jahrzehnte angelegte Studie verfolgt die Prävalenz von MS, Lebensstilfaktoren und Sterblichkeitsmuster in England und deckt dabei wichtige Gesundheitstrends auf.
Neue Forschungsergebnisse zeigen persistierende entzündliche Hirnläsionen bei pädiatrischen MS-Patienten und liefern Einblicke in die frühe Krankheitsprogression.
Eine neue Analyse deckt kritische Mängel in der Art und Weise auf, wie wir Studien zur Prävention von kognitivem Abbau und Demenz konzipieren.
Revolutionäres KI-System entdeckt, wie Bewusstsein funktioniert, und identifiziert eine vielversprechende Tiefenhirnstimulationstherapie für Komapatienten.
Revolutionäres KI-System kann Bewusstseinsunterbrechungen durch Hirnverletzungen vorhersagen und Wege zur Wiederherstellung des Bewusstseins identifizieren.
Neue Forschungsergebnisse identifizieren spezifische präfrontale Gehirnneuronen, die bestimmen, wer in sozialen Gruppen führt und wer folgt.
Wissenschaftler entschlüsseln Gesichtsausdrücke von Mäusen, um verborgene kognitive Prozesse und ihre neuronalen Mechanismen aufzudecken.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Acetylcholin steuert, ob Dopamin das Lernen oder die körperliche Leistungsfähigkeit im Gehirn fördert.
Forscher werteten Daten aus 200 Studien aus, um die Entwicklung der menschlichen Hirnrinde zu kartieren, und gewannen dabei neue Erkenntnisse für die neurologische Gesundheit.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Stresshormone die Ergebnisse der Gehirnbildgebung verzerren und möglicherweise zu einer Fehlinterpretation neuronaler Aktivität führen können.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie eine abnormale Ablagerung von Tau-Proteinen den Beginn von Epilepsie nach dem 55. Lebensjahr mit einem erhöhten Demenzrisiko verbinden könnte.