Große Studie: Cannabis bei Angst, Depression und PTSD unwirksam
Die bislang größte Übersichtsarbeit zeigt, dass medizinisches Cannabis psychischen Erkrankungen nicht hilft und die Symptome sogar verschlimmern kann.
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Die bislang größte Übersichtsarbeit zeigt, dass medizinisches Cannabis psychischen Erkrankungen nicht hilft und die Symptome sogar verschlimmern kann.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass GLP-1-Medikamente wie Ozempic neben der Gewichtskontrolle auch Depressionen, Angststörungen und Suchterkrankungen signifikant reduzieren.
Wissenschaftler entdeckten ein Hirnstammzentrum, das sowohl die Kraftatmung als auch die Blutgefäßverengung steuert – ein vielversprechender neuer Ansatz für die Therapie.
Forscher entdecken toxisches Proteinpaar, das bei Alzheimer Gehirnzellen abtötet, und entwickeln eine Verbindung, die es bei Mäusen blockiert.
Wissenschaftler haben entdeckt, dass das Gehirn „Was"- und „Wo"-Erinnerungen getrennt speichert und sie beim Abrufen von Erlebnissen miteinander verknüpft.
Schwedische Studie mit über 1 Million Vätern zeigt: Psychische Belastungen erreichen ihren Höhepunkt rund um den ersten Geburtstag des Kindes – nicht unmittelbar nach der Geburt.
Forscher entdecken TMEM175, einen zellulären Schutzmechanismus, der bei Fehlfunktion eine toxische Ansammlung verhindert, die mit Parkinson in Verbindung steht.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass intensive, lebhafte Träume den Schlaf tiefer und erholsamer erscheinen lassen – und damit traditionelle Vorstellungen von der Gehirnaktivität während der Ruhephase in Frage stellen.
Die bisher größte Übersichtsarbeit zeigt, dass medizinisches Cannabis psychischen Erkrankungen nicht hilft und die Symptome möglicherweise verschlimmert.
Fünf große Studien identifizieren Milchprodukte als den stärksten ernährungsbedingten Risikofaktor für Parkinson, wobei mögliche Mechanismen einer Schädigung von Gehirnzellen aufgedeckt wurden.
Ein neuer p-tau217-Bluttest prognostiziert Alzheimer-Symptome innerhalb von 3–4 Jahren und könnte Strategien zur Frühintervention grundlegend verändern.
Einfache Scans, die den Blutfluss und den Sauerstoffgehalt im Gehirn messen, könnten das Alzheimer-Risiko früher erkennen als aktuelle Methoden, indem sie sich auf die Gefäßgesundheit konzentrieren.