Hormonelle Verhütungsmittel erhöhen nicht das Risiko einer Hirndruckerkrankung
Große Metaanalyse findet keinen Zusammenhang zwischen hormonellen Verhütungsmitteln und idiopathischer intrakranieller Hypertonie bei Frauen.
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Große Metaanalyse findet keinen Zusammenhang zwischen hormonellen Verhütungsmitteln und idiopathischer intrakranieller Hypertonie bei Frauen.
Die Behandlung mit Donanemab entfernte bei einer weiblichen Alzheimer-Patientin effektiv Amyloid-Plaques aus dem Gehirn und bietet damit Hoffnung hinsichtlich des Krankheitsverlaufs.
Ein sechswöchiges hypnotisches kognitives Therapieprogramm reduzierte Schmerzintensität und Depression bei Patienten mit Rückenmarksverletzungen signifikant.
Ein kleiner Schlaganfall im Verbindungszentrum des Gehirns führte dazu, dass ein Patient Gesichter verzerrt wahrnahm und Farben auf einer Seite seines Gesichtsfeldes verändert erschienen.
Neue Forschungsergebnisse untersuchen, warum der Blutdruck nach Schlaganfallbehandlungen sinkt und was dies für die Patientenergebnisse bedeutet.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Blutdruckabfälle innerhalb von 24 Stunden nach einer Schlaganfallbehandlung die funktionelle Erholung erheblich beeinträchtigen.
Eptinezumab-Injektion kombiniert mit Patientenaufklärung reduzierte die Migränehäufigkeit bei Menschen mit chronischer Migräne und medikamentenübergebrauchsbedingtem Kopfschmerz erheblich.
Fallstudie zeigt, wie ein systematischer diagnostischer Ansatz eine unerwartete, behandelbare Ursache fortschreitender Nervensymptome aufdeckte.
Forscher haben G-ALPS entwickelt, ein verbessertes Bildgebungsverfahren für das Gehirn, das kognitiven Abbau und Alterungsprozesse präziser erfasst.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass 32 % der Patienten im frühen Alzheimer-Stadium auch Alpha-Synuclein-Proteinaggregate aufweisen, die mit Geruchsverlust in Verbindung gebracht werden.
Revolutionäre Wave-CAIPI-Technologie reduziert die Dauer von Gehirnscans drastisch und erhält dabei die Genauigkeit für die Überwachung von Alzheimer-Behandlungen.
Neue Forschungsergebnisse enthüllen überraschende Zusammenhänge zwischen Kriegserlebnissen und Entbehrungen in der Kindheit und der kognitiven Leistungsfähigkeit im Alter.