Wochenend-Nachholschlaf hat einen optimalen Bereich für die psychische Gesundheit von Teenagern
Moderates Nachholschlafen am Wochenende (≤ 2 Std.) halbiert das Angststörungsrisiko bei Jugendlichen – zu viel oder zu wenig wirkt jedoch gegenteilig.
Sleep optimization, mindfulness practices, stress reduction, and their impact on longevity
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Moderates Nachholschlafen am Wochenende (≤ 2 Std.) halbiert das Angststörungsrisiko bei Jugendlichen – zu viel oder zu wenig wirkt jedoch gegenteilig.
Elektrische Hirnstimulation während des N3-Schlafs reduziert die Impedanz und deutet damit auf eine verbesserte glymphatische Clearance toxischer Proteine wie Amyloid-Beta hin.
Ein neues Perspektivpapier argumentiert, dass ein konsistenter Schlaf-Zeitplan in der Gesundheitsforschung weit mehr Aufmerksamkeit verdient als die gesamten Schlafstunden.
Neue EEG-Forschung zeigt messbare Anomalien in der Schlaf-Mikrostruktur bei Long-COVID-Patienten und liefert Hinweise darauf, warum Schlaf sich nicht erholsam anfühlt.
Eine grosse Studie der UK Biobank zeigt, dass unregelmässiger Schlaf mit einem erhöhten Risiko für drei bedeutende altersbedingte Augenerkrankungen sowie messbarer Netzhautverdünnung verbunden ist.
Eine randomisierte Pilotstudie zeigt, dass PEMF-Therapie über 5 Wochen Fatigue, Schlaf, Depressionen und Gehfähigkeit bei Post-COVID-19-Patienten signifikant verbesserte.
Ein neuartiges Hirnorganoid-Stressmodell zeigt, wie die Kombination aus Walnuss-Peptid und Theanin BDNF-Signalwege aktiviert, um Angstzustände zu reduzieren und die kognitive Leistung zu steigern.
Der Wechsel zu E-Zigaretten kann beim Aufhören mit dem Rauchen helfen, doch die schlafstörenden Wirkungen von Nikotin verschwinden nicht mit dem Konsumweg.
Ein neues KI-System automatisiert die Erkennung gemeinsamer Schlaf-Ereignisse und könnte die Art und Weise, wie Schlafstudiendaten ausgewertet und interpretiert werden, grundlegend verändern.
Meistern Sie die molekulare Architektur des glymphatischen und meningealen lymphatischen Systems – von AQP4-Gating-Mechanismen bis zur VEGF-C-Therapie – und erkunden Sie modernste Interventionen, die auf diese Signalwege zur Prävention von Neurodegeneration abzielen.
Eine Studie mit 1.234 Personen deckt weit verbreitete, unerkannte Schlafstörungen in Gedächtniskliniken auf – obstruktive Schlafapnoe und übermäßig langer Schlaf sind mit messbarem kognitivem Abbau verbunden.
Eine Pilotstudie zeigt, dass 88 % der unbehandelten OSA-Patienten eine sympathische Überaktivität aufweisen, die durch autonome Tagesmessungen nachweisbar ist.