Ständiges Snacken könnte für Ihren Stoffwechsel gefährlicher sein als Rauchen
Dr. Berg erklärt, wie häufiges Essen Insulin dauerhaft erhöht hält und dadurch Insulinresistenz, Bauchfett und Stoffwechselerkrankungen fördert.
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Dr. Berg erklärt, wie häufiges Essen Insulin dauerhaft erhöht hält und dadurch Insulinresistenz, Bauchfett und Stoffwechselerkrankungen fördert.
Dr. Berg beantwortet in einer umfangreichen Live-Sendung Fragen in Echtzeit zu H. pylori, Ferritin, Nierensteinen, Keto-Troubleshooting und Stammzelltherapie.
Eine tageweise Aufschlüsselung der Auswirkungen des verlängerten Fastens – von Insulinabfall über Autophagie und HGH-Spitzen bis hin zur zellulären Reparatur.
Gängige Blutdruckmedikamente entziehen dem Körper Magnesium und Kalium – genau die Mineralstoffe, die benötigt werden, um die Arterien entspannt und den Blutdruck unter Kontrolle zu halten.
Neue RCT-Belege deuten darauf hin, dass Knoblauchextrakt aus gereiftem Knoblauch weiche Plaques nicht nur stabilisiert – sondern sie möglicherweise tatsächlich reduziert und damit das Herzinfarktrisiko senkt.
Dr. Berg behauptet, ein einfaches tägliches Getränk aus 3 Zutaten könne einen gesunden Blutzucker unterstützen und Heißhunger reduzieren. Das ist der aktuelle Wissensstand.
Linolsäure aus Samenölen macht heute 18 % des Körperfetts aus – dreimal so viel wie in den 1960er Jahren. Was das für Ihre Gesundheit bedeutet.
Chronisches Ohrensausen könnte auf Insulinresistenz hinweisen. Erfahren Sie, wie Blutzuckerkontrolle und zwei wichtige Nährstoffe Tinnitus innerhalb von Tagen lindern könnten.
Von DHA und Ketose bis hin zu Hypoxietraining und Darmgesundheit – diese 31 Tipps setzen früh an den Grundursachen von Demenz an.
Eine umfangreiche internationale Meta-Analyse von 25 Kohorten zeigt, dass ein höherer BMI das Frakturrisiko konsistent senkt – mit entsprechenden Konsequenzen für das FRAX-Risikoinstrument.
Eine umfassende Übersichtsarbeit schlägt vor, dass der zelluläre Stoffwechsel als übergeordneter Schrittmacher des Zelltods fungiert – mit weitreichenden Implikationen für Krebs, Alterung und chronische Erkrankungen.
Eine neu validierte analytische Methode quantifiziert Fentanyl, Morphin, Buprenorphin und drei weitere Opioide gleichzeitig sowohl in Plasma als auch in Mundflüssigkeit.