12 Monate Ausdauertraining machen Ihr Gehirn messbar jünger
Eine randomisierte Studie ergab, dass moderate bis intensive körperliche Aktivität das vorhergesagte Gehirnalter bei Erwachsenen im Alter von 26 bis 58 Jahren um etwa 1 Jahr reduzierte.
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Eine randomisierte Studie ergab, dass moderate bis intensive körperliche Aktivität das vorhergesagte Gehirnalter bei Erwachsenen im Alter von 26 bis 58 Jahren um etwa 1 Jahr reduzierte.
Eine wegweisende Studie, die Genom-, Methylom-, Transkriptom- und Proteom-Daten von mehr als 1.000 Teilnehmern integriert, identifiziert fünf zentrale Bewegungsgene im Muskelgewebe.
Eine wegweisende Studie zeigt, dass die mitochondriale Atmung der Muskulatur und die kardiorespiratorische Fitness – und nicht nur sozioökonomische Faktoren – das langsamere Gehtempo älterer schwarzer Erwachsener erklären.
Ein 16:8-TRF-Regime verlängerte die Lebenserwartung und verbesserte die Darmintegrität bei Fruchtfliegen – ohne Einbußen bei der Reproduktionsfitness oder körperlichen Aktivität.
Eine Pilotstudie zeigt, dass eine rezeptbasierte FMD bei Brustkrebspatientinnen unter Chemotherapie Körperfett und IGF-1 reduziert und gleichzeitig die Muskelmasse erhält.
Eine Studie mit 800 Mäusen aus 10 genetisch unterschiedlichen Stämmen zeigt, dass intermittierendes Fasten die Lebenserwartung bei Männchen verlängert, nicht jedoch bei Weibchen – wobei die Ergebnisse stark vom genetischen Hintergrund abhängen.
Mausstudie zeigt, dass FMD-Zyklen akute Nierenschäden und das Fortschreiten einer chronischen Nierenerkrankung durch Unterdrückung der CCL2-vermittelten Monozyteninfiltration drastisch reduzieren.
Delphinidин, ein natürliches Anthocyan, verhinderte die Seneszenz von Mikrogliazellen über die AMPK/SIRT1-Signalgebung, reduzierte Amyloid-Plaques und stellte die kognitive Funktion bei AD-Mäusen wieder her.
Eine randomisierte Studie zeigt, dass ältere Erwachsene mit Schlaflosigkeit bei einer Entzündungsbelastung deutlich stärkere depressive Reaktionen aufweisen.
Ein Jahrzehnt an Belegen zeigt, dass Poly-L-Milchsäure kollagenaufbauende Kaskaden auslöst und die ästhetische Medizin in eine regenerative Therapie verwandelt.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Fruktose Immunzellen (T-Zellen) über mTORC1 und den Glutaminstoffwechsel direkt in entzündliche Zustände programmiert – und dass Metformin dies umkehrt.
Eine umfangreiche Multi-Omik-Studie mit 281 Patienten zeigt, dass der Ursprungsort einer Infektion – Lunge, Darm oder Haut – bei Sepsis unterschiedliche Immunprogramme auslöst.